Am 21. Juli hat der Geschäftsbereich Coatings and Adhesive Resins von Evonik in Marl seine Polybutadien-Produktion ab dem 1. Juli 2025 auf Ökostrom umgestellt. Dieser Schritt unterstützt die Nachhaltigkeitsziele des Unternehmens, im Rahmen seiner umfassenderen Umweltstrategie die Scope-1- und Scope-2-Emissionen zwischen 2021 und 2030 um 25 % zu reduzieren.

Evonik hat schrittweise eCO-Varianten aller POLYVEST®-Typen eingeführt. Dabei handelt es sich um massenbilanzierte Produkte, die nach dem ISCC Plus-Standard zertifiziert sind. Diese Varianten spiegeln das Engagement des Unternehmens wider, die Umweltauswirkungen seiner Herstellungsprozesse zu reduzieren und gleichzeitig die Produktqualität zu erhalten. POLYVEST® Flüssig-Polybutadien ist für seine vielfältige chemische Zusammensetzung und hohe Reaktivität bekannt und findet breite Anwendung in Branchen wie der Automobil-, Bau- und Elektronikindustrie.
Ab 2025 wird Evonik mehrere Stromabnahmeverträge (PPAs) abschließen, um die nachhaltige Energieversorgung weiter zu sichern und sein Engagement für eine umweltfreundliche Produktion zu stärken. Dieser Schritt steht im Einklang mit den Bemühungen des Unternehmens, erneuerbare Energien in seine Geschäftstätigkeit zu integrieren, seine Nachhaltigkeitsziele zu unterstützen und die Kundennachfrage nach umweltfreundlichen Lösungen zu erfüllen.
Die Nutzung von Ökostrom zur Produktion von POLYVEST® im Werk Marl verbessert die Umweltbilanz der Evonik-Produkte und bietet Kunden nachhaltige Optionen ohne Kompromisse bei der Produktleistung. Dieser Schritt stärkt die führende Position des Unternehmens in der nachhaltigen Chemieproduktion und trägt zur Reduzierung des CO2-Fußabdrucks zahlreicher Branchen bei.









