Am 24. September gab Hyundai Engineering & Construction bekannt, dass im neuen Komplex für erneuerbare Energien im Kreis Buan in der Provinz Nord-Jeolla in Südkorea eine Feier zur Fertigstellung einer Anlage zur Wasserstoffproduktion auf Elektrolysebasis stattgefunden hat.

Das vom Ministerium für Handel, Industrie und Energie (MOTIE) geförderte Projekt soll 2022 starten. Die Anlage nutzt Elektrolysetechnologie zur Produktion, Speicherung und Bereitstellung von Wasserstoff auf einem 5.000 Quadratmeter großen Gelände im Themenpark für erneuerbare Energien im Kreis Buan. Beteiligt sind Hyundai Engineering & Construction, die selbstverwaltete Provinz Jeonbuk, der Kreis Buan, der Jeonbuk Technopark, Korea Hydro & Nuclear Power, Techcross Water & Energy und Techcross Environmental Services. Hyundai Engineering & Construction verfügt über Expertise im Bereich Wasserstoffproduktionsanlagen und ist für die Gesamtplanung, die Beschaffung der Ausrüstung und den Bau verantwortlich.
Hyundai Engineering & Construction plant, die Betriebsoptimierung und Systemstabilisierung durch Probebetrieb bis Ende dieses Jahres abzuschließen und ab dem nächsten Jahr mit der kommerziellen Produktion von elektrolytischem Wasserstoff mit einer Rate von über einer Tonne pro Tag zu beginnen. Eine Tonne Wasserstoff reicht zum Aufladen von rund 150 Fahrzeugen. Der am Standort produzierte Wasserstoff wird an Wasserstoffenergie-Forschungseinrichtungen und Tankstellen im Kreis Buan geliefert.
Die Elektrolyse, bei der Wasser mithilfe von Elektrizität in Sauerstoff und Wasserstoff gespalten wird, ist ein Schlüsselfaktor bei der Herstellung von sauberem Wasserstoff und erregt große Aufmerksamkeit. Sauberer Wasserstoff ist definiert als Wasserstoff, der ohne oder mit deutlich reduziertem Kohlendioxidanteil hergestellt wird.
An der Fertigstellungszeremonie nahmen rund 100 Personen teil, darunter Kim Jong-hoon, Vizegouverneur für Wirtschaftsangelegenheiten der selbstverwalteten Provinz Jeonbuk, Kwon Woon, Bürgermeister des Kreises Buan, Kim Jae-young, Präsident des Hyundai Engineering & Technology Research Institute, und Kim Hyung-il, Direktor der Geschäftsabteilung für Kernenergiestrukturen von Korea Hydro & Power, sowie Vertreter lokaler Regierungen und Institutionen.









