Die Korea Electric Power Technology Corporation und die deutsche JBO Group haben eine Absichtserklärung zur Zusammenarbeit im Bereich Offshore-Windkraft unterzeichnet
2025-09-26 09:58
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Am 24. September unterzeichneten die Korea Electric Power Technology Corporation und das deutsche Offshore-Windkraft-Designunternehmen JBO Engineering Group an ihren Hauptsitzen eine Absichtserklärung zur Zusammenarbeit bei komplexen Offshore-Windkraftprojekten.

Im Rahmen dieser Vereinbarung werden die beiden Parteien ein strategisches Kooperationssystem im Bereich der Projektplanung und -beratung für Offshore-Windkraftprojekte etablieren. Zu den wichtigsten Bereichen der Zusammenarbeit gehören die Integration professioneller Fähigkeiten über den gesamten Lebenszyklus des Windparkbaus , der Austausch technischer Erfahrungen zur Förderung von Fortschritten in der Offshore-Windkraft-Designtechnologie, die Schaffung einer soliden Grundlage für Geschäftserweiterung und -kooperation sowie die Einrichtung eines Systems zur Geschäftskooperation zur Erleichterung des Informationsaustauschs.

Die JBO Engineering Group ist ein globaler Experte für Offshore-Windkraft mit über 40 GW Konstruktionserfahrung in Offshore-Windkraftmärkten weltweit, darunter in Europa und Taiwan. Die vielfältigen Mitarbeiter der Gruppe verfügen über außergewöhnliche technische Kompetenzen in den Bereichen Turbinen, Strukturen und umfassende Meeresanalysen.

Als Reaktion auf die hochinnovative Wirtschaftspolitik zur Erreichung von CO2-Neutralität und zum Ausbau der Versorgung mit erneuerbaren Energien fördert Korea Electric Power Engineering & Construction (KEPCO E&C) aktiv die technologische Entwicklung und Geschäftsexpansion im Bereich der erneuerbaren Energien. Im Februar dieses Jahres schloss das Unternehmen die Planung und Beschaffung wichtiger Ausrüstung für das Offshore-Windkraftprojekt Jeju Hallim erfolgreich ab und arbeitet derzeit an der Entwicklung weiterer Offshore-Windkraftprojekte.

Darüber hinaus plant das Unternehmen, sein Geschäft mit erneuerbaren Energien zu diversifizieren und Batteriespeichersysteme (BESS) und Brennstoffzellen einzubeziehen, um die Netzsicherheit zu verbessern und zur Erreichung der Ziele der CO2-Neutralität beizutragen.

Kim Tae-kyun, CEO von Korea Electric Power Engineering & Construction, sagte: „Durch diese Zusammenarbeit sichern wir uns technologische Spitzenleistungen im Bereich der Offshore-Windenergie und entwickeln uns zu einem erstklassigen FEED-Unternehmen (Front-End Engineering Design), das auf dem globalen Markt für Offshore-Windenergie aktiv ist. Diese Partnerschaft wird nicht nur die Versorgung mit erneuerbarer Energie ausbauen, sondern auch die Ära der Energiewende einleiten.“

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