Waymo plant, 2026 in London einen selbstfahrenden Taxidienst einzuführen
2025-10-17 11:40
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Waymo, ein Unternehmen für autonomes Fahren unter der Leitung von Alphabet, hat kürzlich Pläne angekündigt, 2026 in London einen selbstfahrenden Taxidienst einzuführen. Das Unternehmen sagte, es werde diesen Dienst schrittweise durch Partnerschaften weiterentwickeln und plane, in andere große internationale Städte zu expandieren.

Ein Waymo-Sprecher bestätigte, dass Testfahrzeuge auf dem Weg nach London sind, wo Sicherheitsfahrer die Fahrzeuge zunächst testen werden. Der vollautonome Betrieb soll im nächsten Jahr beginnen. Das Unternehmen arbeitet mit dem Autofinanzierungsunternehmen Moove zusammen, um den Start seines selbstfahrenden Taxidienstes vorzubereiten, und steht in ständigem Kontakt mit lokalen und nationalen Regulierungsbehörden, um die erforderlichen Genehmigungen einzuholen.

Waymo bietet derzeit über 250.000 kostenpflichtige Fahrten pro Woche in fünf US-Städten an und betreibt eine Flotte von rund 1.500 Fahrzeugen. Das Wachstum des Unternehmens in den USA hat ihm Erfahrung für die internationale Expansion verschafft. Die Partnerschaft zwischen Waymo und Moove war in Phoenix bereits erfolgreich und umfasste den Flottenbetrieb, die Anlagen und die Ladeinfrastruktur.

Im Hinblick auf die internationale Marktexpansion begann Waymo Anfang des Jahres in Tokio, Japan, mit der Datenerfassung und startete Tests in Zusammenarbeit mit dem japanischen Taxiunternehmen Hinode Transportation und dessen Mitfahr-App Go. Unterdessen kündigte Uber Pläne an, im Frühjahr 2026 selbstfahrende Taxis in Großbritannien zu testen und dabei mit dem KI-Startup Wayve zusammenzuarbeiten, um das Projekt voranzutreiben.

Trotz Herausforderungen bei der Vermarktung selbstfahrender Autos in den USA, darunter Unfälle, Rückrufaktionen und behördliche Untersuchungen, baut Waymo seine globale Präsenz weiter aus. Die Einführung seines selbstfahrenden Taxidienstes in London markiert die erste große Expansion des Unternehmens auf dem europäischen Markt.

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