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Laut einem neuen Bericht von Marine Renewables Canada (MRC) verfügt die Windenergie-Lieferkette im atlantischen Kanada über ein enormes Potenzial, die wachsende Nachfrage nach erneuerbarer Energie zu decken.
Deep Wind Offshore (DWO), ein internationaler Entwickler und Eigentümer von Offshore-Windprojekten, hat mit dem südkoreanischen Schifffahrtsdienstleister Dongyang eine Absichtserklärung (Memorandum of Understanding, MOU) unterzeichnet, in deren Rahmen die beiden Unternehmen bei der Unterstützung der südkoreanischen Offshore-Windindustrie zusammenarbeiten werden.
Deutschland hat mehr als 4.000 Megawatt (MW) an neuer Onshore-Windkapazität genehmigt und im ersten Quartal 2025 mehr als 1.000 MW an Neuinstallationen hinzugefügt, was ein potenzielles Rekordjahr für die Branche darstellt, berichteten ausländische Medien.
Ausländischen Medienberichten zufolge ordnete die Trump-Regierung kurz nach Beginn des Baus eines großen Windparks vor der Küste von Long Island einen sofortigen Baustopp an und behauptete, die Genehmigung sei „übereilt“ und ohne angemessene Prüfung erteilt worden.
ScottishPower Renewables hat den Auftrag für Engineering, Beschaffung, Bau, Installation und Inbetriebnahme des Offshore-Umspannwerks East Anglia 2 sowie der Jacket-Fundamentarbeiten an HSM Offshore Energy aus den Niederlanden vergeben.
Der Offshore-Windpark Yeu-Noirmoutier, ein Joint Venture zwischen dem französischen Konzern Engie und dem portugiesischen Unternehmen EDP Renewables, ist mit der Installation der ersten Turbinen vor der Küste des Départements Vendée in eine kritische Phase eingetreten. Das 2,5 Milliarden Euro teure Projekt beschäftigt derzeit 300 Mitarbeiter im Hafen von Saint-Nazaire. In Spitzenzeiten dürfte sich diese Zahl verdoppeln.
Verbund Wind Power aus Wien, Österreich, hat ein vollständig entwickeltes 272-MW-Windkraftprojekt von Monsson, Rumänien, erworben.
Am 9. April 2025 gewann ein rumänisches Konsortium bestehend aus Prime Batteries Technology Romania und Enevo Group die Ausschreibung für den Bau eines 72-MWh-Batteriespeichersystems im Windpark CruceaNord des rumänischen Wasserkraftproduzenten Hidroelectrica.
Vor Kurzem ist der japanische Windpark Abu Kama mit einer Stromerzeugungskapazität von 147 MW offiziell in die Phase des kommerziellen Betriebs eingetreten.
Einem Bericht kasachischer Medien vom 31. März zufolge hat die Regionalregierung von Karaganda offiziell ein Memorandum zum Bau eines 500-Megawatt-Windparks im Bezirk Osaka Rov unterzeichnet, der mit 65 Windturbinen ausgestattet werden soll.