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Der italienische Flughafen Rom-Fiumicino hat gestern offiziell das größte Sekundärbatterie-Energiespeichersystem des Landes in Betrieb genommen. Das Projekt wird vom staatlichen Energieunternehmen Enel geleitet und ist ein wichtiger Teil seines Pionierprojekts. Das Energiespeichersystem hat eine Kapazität von 2,5 MW/10 MWh und soll eine Betriebsdauer von 10 bis 15 Jahren haben. Es wird künftig mit dem bestehenden Solarkraftwerk und der Photovoltaikanlage des Flughafens zusammenarbeiten.
TotalEnergies hat vom Entwickler erneuerbarer Energien Low Carbon ein Portfolio von Solar- und Batteriespeicherprojekten in Großbritannien mit einer Gesamtleistung von 435 MW erworben. Die Transaktion umfasst acht Solarprojekte (350 MW) und zwei Batteriespeicherprojekte (85 MW) und baut damit das Angebot von TotalEnergies für erneuerbare Energien in Großbritannien weiter aus.
Am 3. Juni nahm Envision Power, ein weltweit führendes Unternehmen für Batterietechnologie, seine Batterie-Superfabrik im französischen Douai offiziell in Betrieb. Der französische Präsident Emmanuel Macron und der Vorstandsvorsitzende der Envision Technology Group, Zhang Lei, waren bei der Veranstaltung anwesend.
Der dänische Entwickler sauberer Energie, European Energy, wird einen Teil eines von zwei schwedischen Kreditgebern gesicherten Kredits in Höhe von 145 Millionen Euro für den Bau eines Batterie-Energiespeichersystems (BESS) in seinem Solarpark Anykščiai in Litauen verwenden.
Im bulgarischen Lowetsch wurde ein Batteriespeichersystem (BESS) mit einer Leistung von 124,1 MW in Betrieb genommen. Das System befindet sich in der Nähe des Photovoltaikparks des Balkan-Industrieparks und ist Teil des ersten offiziell lizenzierten geschlossenen Verteilnetzes Bulgariens.
Am 27. Mai hielt die Korea Hydro & Nuclear Power Corporation eine Abschlussbesprechung zum Ergebnis des Projekts zur Entwicklung einer Technologie zur Abscheidung von Kohlendioxid (CO₂) ab, das von Phosphorsäure-Brennstoffzellen (PAFC) in Hwangryongwon in Gyeongju ausgestoßen wird.
Die französischen Unternehmen Raigi und Ad-venta haben kürzlich gemeinsam eine Wasserstoff-Speicherflasche auf den Markt gebracht, die einen Meilenstein in der Branche darstellt. Der Tank wiegt nur 3,8 kg, hat eine kompakte Größe von 18 cm Durchmesser und 69,5 cm Länge und ist für leichte mobile Szenarien (wie Drohnen, kleine Flugzeuge und Landfahrzeuge) konzipiert. Der Tank kann 11,5 Liter Wasserstoff bei einem Druck von 35 MPa speichern und hat eine Zyklenlebensdauer von 2.000 bis 6.000 Mal. Es kostet weniger als eine Hochdruck-Wasserstofftankstelle und vereint Leistung und Zweckmäßigkeit.
Vor Kurzem hat das britische Unternehmen Allye Energy ein Batterie-Energiespeichersystem auf den Markt gebracht, das den Industriesektor mit Strom versorgen kann. Das System basiert auf einem neu gestalteten Akkupack für Elektrofahrzeuge und integriert fortschrittliche Steuerungssysteme mit künstlicher Intelligenz in eine integrierte Plattform, die voraussichtlich neue Veränderungen im Energiesektor mit sich bringen wird.
Kürzlich ist Wissenschaftlern der University of Surrey im Vereinigten Königreich ein Durchbruch bei der Entwicklung umweltfreundlicher Batterien gelungen, die nicht nur mehr Energie speichern, sondern auch zur Lösung des Problems der Kohlenstoffemissionen beitragen können.
Der griechische Stromversorger PPC Group hat mit dem Bau von zwei Batteriespeicherprojekten in Westmakedonien im Norden Griechenlands begonnen.