Das britische Ministerium für Umwelt, Ernährung und Landwirtschaft (Defra) hat neue Maßnahmen vorgestellt, die den Unterwasserlärmpegel beim Bau von Offshore-Windkraftprojekten reduzieren sollen.
Als Reaktion auf anhaltende Sorgen hinsichtlich der Gasversorgung plant die Europäische Kommission, ihre verbindlichen Gasvorratsziele bis 2027 zu verlängern. Das ursprünglich während der Energiekrise 2022 vorgeschlagene Ziel soll sicherstellen, dass die EU ihren Energiebedarf während der kältesten Perioden durch ausreichende Gasspeicherung decken kann. Nach Angaben von mit der Angelegenheit vertrauten Personen wird derzeit ein Entwurf für eine Verlängerungsmaßnahme für das System erarbeitet, das ursprünglich Ende 2025 auslaufen soll. Er soll in einigen Wochen vorgelegt werden.
Russische Wissenschaftler haben bei der Herstellung von Materialien für thermonukleare Reaktoren wichtige Fortschritte erzielt. NUST MISIS hat zusammen mit den Spezialisten von JSC NIIEFA eine neue Technologie speziell für die Herstellung von Materialien für Schlüsselkomponenten entwickelt, die Plasma in thermonuklearen Reaktoren ausgesetzt sind. Diese Komponenten arbeiten in extremen Umgebungen und müssen harten Bedingungen wie hohen Temperaturen und der Einwirkung von Wasserstoffisotopen standhalten, was extrem hohe Anforderungen an die Materialleistung stellt.
Portugals Energiewende ist ein Eckpfeiler seiner Wirtschaftsstrategie, die auf nachhaltiges Wachstum durch erschwingliche und nachhaltige Energie abzielt, sagte Umwelt- und Energieministerin Maria da Graça Carvalho auf dem Panel zur Geoökonomie von Energie und Materialien des Weltwirtschaftsforums in Davos. Die Produktion von erneuerbarer Elektrizität und Wasserstoff zieht Investitionen an.
Ein kürzlich veröffentlichter Bericht des französischen Rechnungshofes wies darauf hin, dass die französische Atomindustrie bei der Umsetzung des Plans zum Bau von sechs EPR2-Druckwasserreaktoren noch immer mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert sei. Der Druckwasserreaktor EPR2 ist ein Reaktorprojekt der dritten Generation, das gemeinsam von Electricite de France (EDF) und Framatome entwickelt wurde. Ziel ist es, die Betriebserfahrungen des EPR-Reaktors und bestehender Kernreaktoren zu kombinieren, um Sicherheit und Effizienz zu verbessern.
Eco Wave Power hat bekannt gegeben, dass es das portugiesische Unternehmen MOQ Engineering mit der endgültigen Konstruktion und den Lastberechnungen für sein Wellenenergieprojekt in Porto beauftragt hat. Diese Fortschritte legen den Grundstein für den Projektstart im Jahr 2026.
Am ersten Tag der Jahreshauptversammlung der Internationalen Agentur für erneuerbare Energien (IRENA) in Abu Dhabi betonte der spanische Energieminister Joan Groizard, dass das Ziel, die erneuerbaren Energien bis 2030 zu verdreifachen, eher als „Chance“ denn als „Herausforderung“ betrachtet werden sollte. . „Dieses ehrgeizige Ziel sollte nicht nur als Herausforderung, sondern als Chance betrachtet werden, die wir ergreifen müssen“, sagte er auf der Konferenz.
Der französische Energiekonzern Total Energies gab am Freitag bekannt, dass er mit dem Bau einer Erdgasverarbeitungsanlage im Irak begonnen habe. Dabei handele es sich um den ersten Teil eines großen Multienergieprojekts, das die Importkosten des Irak senken und ausländische Investitionen anlocken soll.
Greenland Resources hat offiziell einen Beratungsvertrag mit Rasmussen Global zur aktuellen Finanzierungsstrategie für das Molybdän-Bergbauprojekt Malmbjerg in Grönland unterzeichnet. Ziel der Vereinbarung ist es, potenzielle strategische supranationale Partner wie den Innovationsfonds der Nordatlantikvertrags-Organisation (NATO) und den Europäischen Verteidigungsfonds zu erschließen. Rasmussen Global wurde von Anders Fogh Rasmussen, dem ehemaligen Premierminister Dänemarks und ehemaligen Generalsekretär der NATO, gegründet und wird von ihm geleitet.
Die britische Regierung hat kürzlich angekündigt, dass sie im Rahmen ihres Plans für künstliche Intelligenz (KI) eine neue KI-Energiekommission einrichten wird, um Möglichkeit...