Am 15. Oktober Ortszeit begannen die örtlichen Vermessungsingenieure des vom 12. Wasserkraftbüro durchgeführten Bauprojekts der Station 14 der Linie 1 der Metro Bogotá in Kolumbien mit der Übergabe des Geländes. Dies markierte den offiziellen Beginn des Projekts und den Übergang der Bauarbeiten von der Vorbereitungs- zur eigentlichen Bauphase.
Am 7. Oktober 2025 Ortszeit erreichte das vom Jiangxi Institute beauftragte Photovoltaikkraftwerk Guayepo III in Kolumbien den Netzanschluss und die Stromerzeugung mit voller Kapazität. Damit wurde die Bauaufgabe sechs Tage früher als geplant abgeschlossen.
Kürzlich veröffentlichte das Team um Michal Lipson an der Columbia University seine neuesten Forschungsergebnisse in Nature Photonics. Dabei gelang die erfolgreiche Realisierung einer leistungsstarken „Frequenzkamm“-Lichtquelle auf einem Silizium-Photonik-Chip. Diese Technologie kann mit einem einzigen Laser gleichzeitig Dutzende von Lichtwellenlängen erzeugen und ersetzt damit herkömmliche optische Moduldesigns, die mehrere Laser benötigen. Diese Technologie stellt einen Durchbruch in der optischen Hochgeschwindigkeitskommunikation für künstliche Intelligenz (KI) und Rechenzentren dar.
Am 20. September Ortszeit hat die F-Station des kolumbianischen Photovoltaikprojekts CHEC gleichzeitig sechs Knotenpunkte abgeschlossen: Rodung, Aushub und Verfüllung, Aufstellung der Stahlstützen, Kabelverlegung, Halterungsmontage und Installation experimenteller Paneele.
Am 25. August 2025 nahm der chinesische Botschafter in Kolumbien, Zhu Jingyang, an einem Dialog zwischen dem Ministerium für Bergbau und Energie und chinesischen Unternehmen teil und hielt eine Rede. An dem Dialog nahmen kolumbianische Beamte teil, darunter Bergbau- und Energieminister Palma, der stellvertretende Energieminister Schutte sowie Vertreter von über zehn chinesischen Unternehmen in Kolumbien.
Am 9. Juli hat das staatliche kolumbianische Energieunternehmen Ecopetrol die Compañía Wind Autogeneración, die das Windpeshi-Windprojekt in La Guajira, Kolumbien, betreibt, vollständig übernommen. Die Übernahme, die 2025 abgeschlossen sein wird, soll Ecopetrols Engagement für den Ausbau seiner Projekte im Bereich erneuerbare Energien unterstützen und zur Energiewende in Kolumbien beitragen.
Der staatliche kolumbianische Ölkonzern Ecopetrol gab kürzlich bekannt, dass er mit dem norwegischen Unternehmen Statkraft eine Vereinbarung über den Erwerb seiner Anteile an zehn Unternehmen zur Entwicklung von Wind- und Solarprojekten getroffen habe. Diese Übernahme ist ein wichtiger Schritt in der strategischen Transformation von Ecopetrol. Sie markiert den schrittweisen Rückzug des Unternehmens aus dem traditionellen Energiesektor und die Beschleunigung seiner Expansion in den Bereich der erneuerbaren Energien.
Celepsa ist ein international tätiges Stromerzeugungs- und -vermarktungsunternehmen und Teil der UNACEM-Gruppe. Das Unternehmen hat mit Zelestra einen Stromabnahmevertrag (PPA) unterzeichnet. Zelestra ist ein globales Unternehmen für erneuerbare Energien, das sich auf Multitechnologielösungen und einen kundenorientierten Ansatz konzentriert. Die Vereinbarung stellt sicher, dass Celepsas Betrieb in Peru Zugang zu erneuerbarer Energie hat.
Petrobras prüft potenzielle Gelegenheiten in Argentinien und treibt gleichzeitig Projekte in Kolumbien und Afrika voran, sagte Sylvia dos Anjos, Leiterin für Exploration und Produktion bei Petrobras, am Dienstag.
In La Unión in Antioquia (Kolumbien) wurde offiziell ein Pilotprojekt gestartet, das durch den Einsatz der 3D-Betondrucktechnologie schnelleres und nachhaltigeres Bauen sowie die Reduzierung von Materialabfällen erreichen soll. Das von Cementos Argos, Antioquias Familienentschädigungsfonds Comfama und Alcaldía de La Unión umgesetzte Projekt ist Teil der Initiative „Casa Para Mí“ von Cementos Argos, deren Ziel die Erforschung innovativer Bautechniken zur Bekämpfung des Wohnungsmangels ist.