Kürzlich hat das deutsche Energieunternehmen EnBW erfolgreich die erste 5,0-MW-Windturbine Vestas V236-1 in seinem Offshore-Windpark He Dreiht in der Nordsee installiert.
Die deutsche Netzregulierungsbehörde Bundesnetzagentur hat einen Plan zur Optimierung der Strommarktstruktur vorgelegt, der den Stromverbrauchern zwischen 2026 und 2028 durch die Abschaffung der Subventionen für kleine herkömmliche Stromerzeuger Einsparungen von bis zu 1,5 Milliarden Euro (ca. 1,71 Milliarden US-Dollar) ermöglichen soll.
EEW SPC hat die Verschiffung der ersten Charge von 12 Monopiles erfolgreich abgeschlossen. Die Lieferung erfolgt zum Offshore-Windpark Thor im Rostocker Hafen.
Am 21. April erweitert Ørsted derzeit sein Offshore-Windkraftgeschäft an seinem Standort in Norddeich in Norddeutschland. Im Rahmen dieser Expansion plant das Unternehmen, 30 zuvor ausgelagerte Stellen in interne Stellen umzuwandeln und so die Zahl der Mitarbeiter vor Ort um etwa 15 % zu erhöhen.
Deutschland hat mehr als 4.000 Megawatt (MW) an neuer Onshore-Windkapazität genehmigt und im ersten Quartal 2025 mehr als 1.000 MW an Neuinstallationen hinzugefügt, was ein potenzielles Rekordjahr für die Branche darstellt, berichteten ausländische Medien.
Kürzlich wurde der erste Abschnitt des ostdeutschen Wasserstoff-Kernleitungsnetzes fertiggestellt und mit Wasserstoff befüllt.
Green Flexibility, ein deutscher Entwickler und Betreiber von großen Energiespeichersystemen, wird in der südschwäbischen Region Südschwaben eine 40-MW/90-MWh-Batterie bauen und dafür rund 35 Millionen Euro (38,4 Millionen US-Dollar) in das Projekt investieren.
Die Deutsche Telekom gab bekannt, dass sie eine langfristige strategische Vereinbarung mit Google Cloud unterzeichnet hat, die bis 2030 gültig ist. Der Schwerpunkt der Vereinbarung liegt auf der Cloud- und KI-Integration für die IT-, Netzwerk- und Geschäftsanwendungen der Deutschen Telekom, einschließlich der Migration ihrer SAP-Umgebung. Die Deutsche Telekom erwartet, dass die Zusammenarbeit ihre Betriebseffizienz steigern, das Kundenerlebnis verbessern und letztlich zu technologischen Innovationen in der Telekommunikationsbranche führen wird.
Das griechische Unternehmen für erneuerbare Energien PPC und der deutsche RWE-Konzern (RWE) treiben die Energiewende Griechenlands durch ihr Joint Venture Meton Energy SA weiter voran. Das Unternehmen hat eine endgültige Investitionsentscheidung zum Bau von zwei großen PV-Projekten in Zentralmakedonien im Norden Griechenlands getroffen. Die Solarparks Kotyli und Neo Syrakio haben eine Gesamtkapazität von 567 MWp (518 MWac). Der Baubeginn ist für dieses Frühjahr geplant, die Inbetriebnahme des Kraftwerks ist für 2027 geplant. Die geschätzte jährliche Stromerzeugung des Projekts dürfte ausreiche
Aufgrund der rasanten Zunahme der Installation von Solarmodulen in Privathaushalten hat die Gesamtzahl der Photovoltaikanlagen in Deutschland die Marke von 5 Millionen überschritten.