Die Europäische Kommission hat vor Kurzem Deutschlands 5-Milliarden-Euro-Förderprogramm genehmigt, das den deutschen Unternehmen dabei helfen soll, die CO2-Emissionen ihrer Produktionsprozesse zu senken. Dem Plan zufolge wird die deutsche Regierung einen 15-jährigen Klimaschutzvertrag mit Unternehmen abschließen und Maßnahmen ergreifen, darunter Elektrifizierung, Wasserstoffnutzung, Kohlenstoffabscheidung und -speicherung sowie Verbesserung der Energieeffizienz.
Am 17. März gab die Bundesnetzagentur offiziell bekannt, dass die installierte Nettoleistung deutscher Photovoltaikanlagen bis Februar 2025 auf rund 1,535 GW gestiegen sei. Die Daten spiegeln laut maßgeblicher Statistik den Stand des Marktstammdatenregisters vom 13. März wider und berücksichtigen einen pauschalen Zuschlag von 10 Prozent für voraussichtliche Nachmeldungen. Dabei haben die Behörden berücksichtigt, dass noch immer eine große Zahl neuer PV-Anlagen angemeldet wird.
Kürzlich gaben die BASF-Geschäftseinheit Coatings und NIO die Unterzeichnung einer Absichtserklärung zum Aufbau einer strategischen Partnerschaft und zur weiteren Vertiefung der Zusammenarbeit im Bereich der Autolacke bekannt.
Einer offiziellen Mitteilung zufolge gab der globale Chemieriese BASF am 17. März bekannt, dass seine weltweit größte einzelne PEM-Wasserelektrolyse-Wasserstoffproduktionsanlage in Ludwigshafen, Deutschland, offiziell in Betrieb genommen wurde. Diese Wasserstoffproduktionsanlage in Industriequalität mit einer installierten Leistung von 54 Megawatt kann stabil 1 Tonne CO2-freien grünen Wasserstoff pro Stunde produzieren. Es stellt nicht nur einen neuen Rekord für Deutschlands industrielle Wasserstoffproduktionsanlagen dar, sondern ist auch ein Vorreiter bei der umfassenden Integration von Wasse
Kürzlich veröffentlichte Daten des Statistischen Bundesamtes vom März 2025 zeigten, dass die gesamte Stromerzeugung Deutschlands im Jahr 2024 aufgrund der Anpassung der Energiestruktur und der schwachen industriellen Nachfrage auf 431,5 Milliarden Kilowattstunden zurückging, was einem Rückgang von 3,6 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Dieser Wandel ist nicht nur das unvermeidliche Ergebnis der beschleunigten Ersetzung herkömmlicher Energieträger durch erneuerbare Energien, sondern spiegelt auch die tiefgreifenden Herausforderungen wider, die mit der industriellen und wirtschaftlichen Transfo
Ing. Karim Badawi, Ägyptens Minister für Erdöl und mineralische Ressourcen, diskutierte während der CERAWeek 2025, die vom 10. bis 14. März 2025 in Houston, Texas, USA, stattfand, mit Philipp Steinberg, Abteilungsleiter für wirtschaftliche Stabilität, Energiesicherheit und Gas- und Wasserstoffinfrastruktur im deutschen Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz.
Das deutsche Bundesministerium für Wirtschaft und Klima begrüßte den Aktionsplan der Europäischen Kommission für die Automobilindustrie, da man davon überzeugt sei, dass dieser die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Branche steigern werde. Minister Robert Habeck sagte, es gelte, die Zukunftsfähigkeit der Automobilindustrie in den Mittelpunkt der Industriepolitik zu stellen. Das Ministerium werde sich eingehend mit den Vorschlägen befassen. Der Plan basiert auf einem Branchendialog und wird es den Herstellern ermöglichen, ihre Emissionsreduktionsziele durch einen dreijährigen Leistungsdurc
Laut einem kürzlich veröffentlichten Bericht der Unternehmensberatung McKinsey wird fossiles Erdgas auch im nächsten Jahrzehnt eine wichtige Rolle in der deutschen Energieversorgung spielen und sein Verbrauch werde langsamer sinken als von den Behörden derzeit geplant. Als Hauptgründe nennt der Bericht die verzögerte Umstellung von der Erdgasheizung auf Alternativen wie Wärmepumpen sowie den Bedarf an mehr Erdgas für Strom und Fernwärme nach dem schrittweisen Ausstieg Deutschlands aus der Kohle.
Daten des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) zeigen, dass zum 1. Januar 2025 in Deutschland 1,65 Millionen batteriebetriebene Elektrofahrzeuge (BEVs) zugelassen waren. Im Jahr 2024 sanken die Neuverkäufe von BEVs um 27 % und waren damit weit entfernt vom Ziel von 15 Millionen Elektrofahrzeugen bis 2030. Elektrofahrzeuge machen 3,3 % des 49 Millionen Pkw umfassenden Bestands aus, wobei etwa 44 Millionen noch immer mit Diesel oder Benzin fahren. Nach der Haushaltskrise im Jahr 2023 stellte die Regierung die Subventionen für Elektrofahrzeuge ein, die Verkäufe brachen ein und nur jedes siebte Neuauto wa
Ford Motor Co. gab am Montag bekannt, dass es bis zu 4,4 Milliarden Euro (rund 4,8 Milliarden US-Dollar) in seine deutschen Betriebe investieren werde, um sein Europageschäft wiederzubeleben. Dieser Schritt stellt für Ford eine wichtige Initiative auf seinem angeschlagenen europäischen Markt dar.