Land: Deutschland

BASF Deutschland zieht sich aus dem Sulfitgeschäft zurück

Am 24. September gab BASF bekannt, dass sie sich aus dem Sulfitgeschäft zurückziehen und die entsprechende Fabrik in Ludwigshafen schließen werde. Betroffen sind rund 65 Mitarbeiter im Sulfitgeschäft.

2025-10-05

Deutsche Forschung: Mit Kupfer- und Kupfer-Silber-Pasten metallisierte HJT-Zellen haben einen Wirkungsgrad, der mit dem herkömmlicher Silberpasten vergleichbar ist

Forscher des Forschungszentrums Jülich in Deutschland haben durch Experimente gezeigt, dass mit Kupferpaste (Cu) oder Kupfer-Silber (CuAg) metallisierte Heteroübergangs-Solarzellen (HJT) Wirkungsgrade erreichen können, die mit Photovoltaikgeräten vergleichbar sind, die nur eine Silbermetallisierung (Ag) verwenden.

2025-10-01

OpenAI und SAP kooperieren beim Projekt „OpenAI für Deutschland“

Am 24. September gaben der europäische Softwareriese SAP und OpenAI den Start des Projekts „OpenAI für Deutschland“ bekannt. Ziel ist es, die Expertise von SAP im Bereich Unternehmensanwendungen mit der KI-Technologie von OpenAI zu kombinieren und so den deutschen öffentlichen Sektor zu unterstützen.

2025-10-01

NEXTCHEM und Siemens Energy kooperieren bei der Entwicklung der Methanol-Brennstoffzellentechnologie für die Schifffahrt

NEXTCHEM und Siemens Energy haben eine Absichtserklärung zur gemeinsamen Entwicklung von Hochtemperatur-Methanol-Brennstoffzellensystemen unterzeichnet.

2025-09-30

Mercedes-Benz und ByteDance haben ein verbessertes Memorandum zur strategischen Zusammenarbeit unterzeichnet

Am 23. September gaben Mercedes-Benz (China) Investment Co., Ltd. und Beijing ByteDance Network Technology Co., Ltd. die Unterzeichnung eines verbesserten Memorandums zur strategischen Zusammenarbeit bekannt, um gemeinsam die geschäftsübergreifende Integration von künstlicher Intelligenztechnologie voranzutreiben.

2025-09-25

Der schwedische Spezialstahlhersteller SSAB und der deutsche Baukonzern DEPENBROCK arbeiten zusammen, um die Verwendung von nicht-fossilem Stahl im Bausektor zu fördern

Der schwedische Spezialstahlhersteller SSAB und der deutsche Baukonzern DEPENBROCK gaben eine neue Partnerschaft bekannt, um die Verwendung von nicht-fossilem Stahl im Bausektor zu fördern. Diese Zusammenarbeit steht im Einklang mit der Strategie von DEPENBROCK, die negativen Umweltauswirkungen seiner Projekte zu reduzieren und Kunden bei der Erfüllung ökologischer und behördlicher Anforderungen zu unterstützen.

2025-09-25

Das deutsche Unternehmen Voltfang und Palladio vereinbaren eine 250 Millionen Euro schwere Kooperation im Bereich Batteriespeicherung

Der deutsche Entwickler von Batteriespeichern Voltfang hat mit dem Infrastrukturinvestor Palladio Partners eine Vereinbarung im Wert von 250 Millionen Euro (295 Millionen US-Dollar) getroffen, die bis 2029 läuft.

2025-09-25

Das deutsche Unternehmen Factor2 Energy schließt eine Seed-Finanzierungsrunde in Höhe von 9,1 Millionen US-Dollar ab, um die CO2-basierte geothermische Stromerzeugungstechnologie voranzutreiben

Factor2 Energy, ein deutsches Geothermieunternehmen, gab den erfolgreichen Abschluss seiner Seed-Finanzierungsrunde bekannt und konnte 9,1 Millionen US-Dollar Risikokapital einwerben. Angeführt wurde die Runde von At One Ventures, mit Beteiligung des High-Tech Gründerfonds (HTGF), des Gründerfonds Ruhr, von Verve Ventures und von Siemens Energy Ventures.

2025-09-24

Der Hafen Rostock und der Hafen Peissen in Brasilien arbeiten beim Aufbau eines Transportkorridors für grüne Energie zusammen

Der Hafen Rostock und der Hafen Peissen in Brasilien haben kürzlich eine Absichtserklärung unterzeichnet, um gemeinsam einen Transportkorridor zu entwickeln und den Import brasilianischer grüner Energie und grüner Produkte nach Deutschland und Osteuropa zu fördern. Diese Zusammenarbeit konzentriert sich nicht nur auf den Energiehandel, sondern zielt auch darauf ab, Investitionen in den Industrie- und Hafenkomplex Peissen (CIPP) zu unterstützen und die Entwicklung einer regionalen grünen Wirtschaft zu fördern.

2025-09-23

Das BASF-Werk in Geismar wird zur Herstellung von Amin-Zwischenprodukten künftig 100 % erneuerbaren Strom nutzen

Am 19. September gab die BASF SE mit Hauptsitz in Ludwigshafen bekannt, dass ihr Unternehmensbereich Intermediates künftig 100 % erneuerbaren Strom für die Produktion seines Standard-Amine-Portfolios am integrierten Standort Geismar im US-Bundesstaat Louisiana nutzen wird. Diese Umstellung beginnt im vierten Quartal 2025 und wird bis 2026 andauern. Sie ergänzt ähnliche Initiativen, die bereits in Europa laufen. Die erneuerbare Energie wird aus den dem Amine-Portfolio zugeteilten Solar- und Windkraftquoten gewonnen und unterstützt die langfristige Strategie der BASF, bis 2050 Netto-Null-Emissio

2025-09-22