de.wedoany.com-Bericht: Der syrische Präsident Ahmed Shala führte am 30. März eine Delegation nach Berlin, Deutschland, und unterzeichnete eine Absichtserklärung mit Siemens Energy. Siemens Energy verfügt über eine lange Geschichte der Zusammenarbeit im syrischen Stromsektor, und dieses Abkommen zielt darauf ab, die syrische Energieinfrastruktur wiederherzustellen.
Während des Berliner Forums erklärte der syrische Energieminister Mohammed Bashir, dass die Regierung plant, 5.000 Megawatt neue Stromerzeugungskapazität hinzuzufügen und fast 4.700 Megawatt an Solar- und Windenergieprojekten voranzutreiben. Siemens Energy wird etwa 2.000 Megawatt an Turbinenausrüstung bereitstellen. Hochrangige deutsche Regierungsbeamte nahmen an der Unterzeichnungszeremonie teil. Hussein Shukri, Geschäftsführer von Siemens Energy für den Nahen Osten und Afrika, sagte: „Es wurde über die Stärkung der Wirtschaftsbeziehungen zwischen Syrien und Deutschland gesprochen, und die Bedeutung der Unterstützung der Wiederaufbaubemühungen wurde betont.“ Diese Zusammenarbeit markiert eine Schlüsselrolle von Siemens Energy beim Energie-Wiederaufbau in Syrien.
Siemens Energy ist bereits seit längerer Zeit in Syrien präsent und hat dort das größte Kraftwerk des Landes, das Deir Ali-Kraftwerk, gebaut. In der Region Naher Osten verfügt das Unternehmen über eine installierte Kapazität von 11,65 Gigawatt im Irak und plant einen Zubau von etwa 14 Gigawatt; in Saudi-Arabien hat es ebenfalls Verträge für den Ausbau des Stromnetzes erhalten.
Siemens Energy gab keinen konkreten Zeitplan oder Investitionssummen bekannt, aber Hussein erklärte: „Syrien befindet sich auf dem Weg der Erholung, und ein zuverlässiger Zugang zu Energie wird eine entscheidende Rolle auf dieser Reise spielen – er unterstützt Stabilität, fördert wirtschaftliche Aktivitäten und legt die Grundlage für zukünftiges Wachstum.“ Die Beteiligung von Siemens Energy ist ein wichtiger Schritt für den Energie-Wiederaufbau Syriens und könnte die Wiederherstellung des Stromsystems vorantreiben.
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