Der britische Minister für Energiesicherheit und Netto-Null-Emissionen hat den Bau des Offshore-Windparks Mona mit einer installierten Leistung von 1.500 MW in der östlichen Irischen See genehmigt. Das Projekt wird von Mona Offshore Wind, einem gemeinsam von BP und EnBW Baden-Württemberg gegründeten Unternehmen, geleitet und soll 2030 in Betrieb gehen und die Produktion erneuerbarer Energien deutlich steigern.
Am 4. Juli genehmigte der britische Energieminister Miliband den Bau des größten Offshore-Windparkprojekts in der Irischen See, der „Mona Offshore Wind Farm“.
Die koreanische Elektrizitätsregulierungsbehörde (Electricity Regulatory Commission of Korea) erteilte Deep Wind Offshore kürzlich eine Electricity Business License (EBL) und genehmigte damit die erste Phase des 345-MW-Stromerzeugungsplans des Offshore-Windkraftprojekts Admiral Lee. Dies ist die erste Windkraftlizenz für das Projekt und markiert den Eintritt dieses groß angelegten Offshore-Windkraftprojekts mit einer installierten Gesamtleistung von 1,5 GW in eine neue Entwicklungsphase.
Der deutsche Energiekonzern RWE gab bekannt, dass er den Windpark Bergheim Wiedenfelder Höhe auf dem ehemaligen Tagebau Fortuna-Garsdorf erweitern wird. Seit der Inbetriebnahme des Windparks im Jahr 2017 wurden dort vier 13,2-MW-Windturbinen installiert. Durch die Erweiterung kommen drei weitere 5,7-MW-Anlagen hinzu, wodurch sich die installierte Gesamtleistung auf 17,1 MW erhöht. Das Projekt erhielt Ende letzten Jahres im Rahmen einer Auktion der Bundesnetzagentur die Baugenehmigung. Der Netzanschluss soll Mitte 2026 erfolgen und rund 8.500 Haushalte mit Ökostrom versorgen. Damit deckt der Wi
Das niederländische Unternehmen Oceans of Energy hat kürzlich die Montage des weltweit ersten schwimmenden Solarparks abgeschlossen, der in einen Offshore-Windpark im Hafen von Amsterdam integriert ist. Das Projekt mit dem Namen „Nymphaea Aurora“ wird im Windpark Hollandse Kust Noord (HKN) in der Nordsee, 18,5 Kilometer vor der Küste, errichtet.
Der deutsche Projektentwickler für erneuerbare Energien UKA hat kürzlich 64 Windkraftanlagen der Nordex Group mit einer installierten Gesamtleistung von 435 MW erworben. Der Auftrag umfasst 52 Turbinen vom Typ N175/6.X und 12 vom Typ N163/6.X mit einer Nennleistung von jeweils 6,8 MW. Die Anlagen werden in 21 Windkraftprojekten in Deutschland, unter anderem in Brandenburg und Nordrhein-Westfalen, installiert.
Am 23. Juni drückte das federführende Konsortium des estnischen Offshore-Windprojekts Saare 1 seine Unterstützung für die Entscheidung der nationalen Behörden aus, Verfahren zur Lizenzierung von Oberflächenrechten und zur Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) einzuleiten. Diese Verfahren wurden eingeleitet, nachdem die Verbraucherschutz- und technische Regulierungsbehörde (CPTRA) im Januar 2025 bestätigt hatte, dass Oxan Energy die Auktion für den 88 Quadratkilometer großen Windpark Saare 1, 60 Kilometer westlich der Insel Saaremaa, gewonnen hatte.
Die spanische Tochtergesellschaft von Iberdrola, Iberdrola España, hat sich mit Renfe, der größten spanischen Eisenbahngesellschaft, zusammengetan, um die Nutzung von Windenergie im Personen- und Güterverkehr auf der Schiene in Spanien, dem am stärksten elektrifizierten Verkehrsmittel des Landes, zu fördern.
LS Cable System gab kürzlich bekannt, dass es als bevorzugter Bieter für die Lieferung von Seekabeln für das Haesung Offshore Wind Project, Südkoreas größtes Offshore-Windkraftprojekt, ausgewählt wurde. Zuvor war bereits am 12. Juni LS Marine Solutions als bevorzugter Bieter für den Bau der Seekabel ausgewählt worden. Nun werden die beiden Unternehmen den gesamten Prozess von der Planung über die Produktion bis hin zum Bau gemeinsam durchführen.
Das norwegische Unternehmen für erneuerbare Energien Scatec ASA hat über seine Projektgesellschaft Shadwan Wind Power SAE einen 25-jährigen Stromabnahmevertrag (PPA) mit der ägyptischen Stromübertragungsgesellschaft (EETC) für das 900-MW-Windkraftprojekt in Ras Shukr unterzeichnet. Der in US-Dollar ausgestellte Vertrag soll Ägypten beim Übergang zu einer nachhaltigeren Energiestruktur unterstützen.