Malaysias 3,8 Milliarden Dollar schwere Branche für erneuerbare Energien steht vor einem schweren Rückschlag, da US-Präsident Donald Trump hohe Zölle erhebt, die Klimafinanzierung kürzt und seine globalen Klimaverpflichtungen aufgibt.
ScottishPower Renewables hat den Auftrag für Engineering, Beschaffung, Bau, Installation und Inbetriebnahme des Offshore-Umspannwerks East Anglia 2 sowie der Jacket-Fundamentarbeiten an HSM Offshore Energy aus den Niederlanden vergeben.
Der Offshore-Windpark Yeu-Noirmoutier, ein Joint Venture zwischen dem französischen Konzern Engie und dem portugiesischen Unternehmen EDP Renewables, ist mit der Installation der ersten Turbinen vor der Küste des Départements Vendée in eine kritische Phase eingetreten. Das 2,5 Milliarden Euro teure Projekt beschäftigt derzeit 300 Mitarbeiter im Hafen von Saint-Nazaire. In Spitzenzeiten dürfte sich diese Zahl verdoppeln.
Verbund Wind Power aus Wien, Österreich, hat ein vollständig entwickeltes 272-MW-Windkraftprojekt von Monsson, Rumänien, erworben.
Das britische Ministerium für Energiesicherheit und Netto-Null (DESNZ) hat eine aktualisierte Version des Anhangs zur Anschlussreform des Clean Power 2030 Action Plan (CPAP) veröffentlicht. Das Ministerium erklärte, dies diene dazu, „die Diskrepanz zwischen der Zuteilung von Solarkapazitäten und der Solar-Pipeline von 2031 bis 2035 zu beheben“.
Die Planungsabteilung des Cumberland County Council hat Pläne zur Installation von 128 Solarmodulen auf einem Industriegebiet in Carlisle genehmigt.
Ashfield, Großbritannien, plant, den Verbrauch fossiler Brennstoffe in kommunalen Einrichtungen bis 2050 um 95,6 % zu senken.
Die Saudi Electricity Company (SEC) hat den Start der zweiten Phase ihres Batterie-Energiespeichersystems (BESS) unter der Aufsicht des Energieministeriums mit einer Gesamtinvestition von über 6,73 Milliarden US-Dollar und einer Kapazität von 2,5 GW angekündigt.
Green Flexibility, ein deutscher Entwickler und Betreiber von großen Energiespeichersystemen, wird in der südschwäbischen Region Südschwaben eine 40-MW/90-MWh-Batterie bauen und dafür rund 35 Millionen Euro (38,4 Millionen US-Dollar) in das Projekt investieren.
Am 9. April 2025 gewann ein rumänisches Konsortium bestehend aus Prime Batteries Technology Romania und Enevo Group die Ausschreibung für den Bau eines 72-MWh-Batteriespeichersystems im Windpark CruceaNord des rumänischen Wasserkraftproduzenten Hidroelectrica.