Der serbische Übertragungsnetzbetreiber Elektromreža Srbije hat heute Netzanschlussverträge für elf Kraftwerke zur Nutzung erneuerbarer Energien unterzeichnet.
Der britische National Wealth Fund gab kürzlich bekannt, dass er ScottishPower, einer Tochtergesellschaft von Iberdrola, ein Darlehen in Höhe von 600 Millionen Pfund (ca. 802 Millionen US-Dollar) zur Verfügung stellen werde, um das Projekt zur Modernisierung des britischen Stromnetzes zu unterstützen.
Kuba wurde am späten Sonntagabend wieder an das nationale Stromnetz angeschlossen und die Stromversorgung in den meisten Teilen der Hauptstadt Havanna wiederhergestellt, wie kubanische Energiebeamte mitteilten. Vor zwei Tagen kam es auf der gesamten Insel Kuba zu einem Stromausfall, der 10 Millionen Menschen ohne Strom ließ.
Laut Trend wird der Stromverbrauch in Kirgisistan bis 2050 voraussichtlich durchschnittlich 50,9 Milliarden Kilowattstunden erreichen, heißt es im Entwurf des nationalen Entwicklungsplans Kirgisistans bis 2030.
Das italienische Ministerium für Umwelt und Energiesicherheit hat am 27. Februar das Dekret Nr. 53 offiziell erlassen, mit dem es die vom italienischen Netzbetreiber Terna vorgeschlagene Planung der künftigen Energiespeicherkapazität genehmigt, die darauf abzielt, die Zuverlässigkeit der Stromversorgung des nationalen Stromnetzes zu gewährleisten. Nach Berechnungen von Terna wird Italien bis 2028 rund 10 Gigawattstunden (GWh) Energiespeicherkapazität benötigen, um den stabilen Netzbetrieb aufrechtzuerhalten.
Der französische Energieversorger Électricite de France (EDF) gab am Montag bekannt, dass er auf seinem eigenen Land vier geeignete Standorte für den Bau von Rechenzentren identifiziert habe. Damit werde die Investition in die Infrastruktur in stromhungrigen Regionen beschleunigt. Dieser Schritt erfolgt zeitgleich mit einem Gipfeltreffen zur künstlichen Intelligenz in Frankreich, bei dem führende Politiker und Wirtschaftsvertreter zusammenkommen, um die Auswirkungen der neuen Technologie auf Energie und Infrastruktur zu diskutieren.