Laut einem kürzlich veröffentlichten Bericht der Unternehmensberatung McKinsey wird fossiles Erdgas auch im nächsten Jahrzehnt eine wichtige Rolle in der deutschen Energieversorgung spielen und sein Verbrauch werde langsamer sinken als von den Behörden derzeit geplant. Als Hauptgründe nennt der Bericht die verzögerte Umstellung von der Erdgasheizung auf Alternativen wie Wärmepumpen sowie den Bedarf an mehr Erdgas für Strom und Fernwärme nach dem schrittweisen Ausstieg Deutschlands aus der Kohle.
Vor Kurzem wurde das Photovoltaikprojekt Phase I der Mine Nr. 1 der Gallios-Graphitmine in Madagaskar, das von Shandong Hi-Speed durchgeführt wird, offiziell gestartet. Dies ist der Start des ersten groß angelegten Photovoltaikprojekts des Unternehmens im Ausland und zugleich ein wichtiger Meilenstein in der Zusammenarbeit des Unternehmens mit GALLOIS aus Madagaskar im Bereich neuer Energien. Es ist zudem ein wichtiger Schritt zur Unterstützung der Energieumwandlung der GALLOIS-Graphitmine Nr. 1.
Ausländischen Medienberichten zufolge planen Kasachstan und die Hyundai Engineering Company im Rahmen einer künftigen Zusammenarbeit, gemeinsam Erdgasanlagen wie Erdgastrennanlagen und Erdgasverarbeitungsanlagen zu bauen.
Pembina Pipeline Corp. meldete ein gestiegenes Interesse potenzieller langfristiger Erdgaslieferanten nach seiner Entscheidung, das Cedar LNG-Projekt voranzutreiben. Das in Calgary ansässige Unternehmen Pembina genehmigte im Juni 2024 in Partnerschaft mit der Haisla First Nation einen 4-Milliarden-Dollar-Investitionsplan zum Bau des Cedar LNG-Terminals. Das Projekt befindet sich auf dem traditionellen Territorium der Haisla-Nation.
Der kasachische Energieminister Almassadam Satkaliyev erklärte am Mittwoch auf einer Pressekonferenz in Astana, dass das Energieministerium die Nachfrage der Marktteilnehmer nach ungarischen Öllieferungen prüfe, um das Volumen der Testexporte festzulegen. Er bemerkte: „Wir prüfen die Möglichkeit von Probelieferungen von Öl, um die Versorgung Ungarns mit kasachischem Öl sicherzustellen. Die Einigung ist erzielt, aber die wirtschaftliche Machbarkeit ist entscheidend. Entscheidend ist, dass die Unternehmen eine Einigung erzielen und an der Lieferung interessiert sind.“ Auf Anfrage der Ölproduzent
Am 26. Februar gab die Belgrader Börse bekannt, dass Gazprom Neft seinen 5,15-prozentigen Anteil am serbischen Unternehmen NIS an Gazprom übertragen habe. Zuvor hielt Gazprom Neft einen Anteil von 50 % an NIS und Gazprom einen Anteil von 6,15 %. Nach der Übertragung sank der Anteil von Gazprom Neft auf 44,85 %, während der von Gazprom auf 11,3 % stieg. Die serbische Regierung besitzt 29,87 Prozent von NIS, der Rest befindet sich im Besitz von Minderheitsaktionären. Dieser Schritt erfolgt, während sich Vertreter des NIS in den letzten Verhandlungen mit dem Office of Foreign Assets Control (OFAC
Der pakistanische Premierminister Shehbaz Sharif und der aserbaidschanische Präsident Ilham Aliyev trafen sich in Baku und einigten sich auf einen Investitionsplan im Wert von 2 Milliarden US-Dollar, um den Handel und die Joint Ventures anzukurbeln und die bilateralen Beziehungen zu vertiefen. Die beiden Staatschefs waren Zeugen der Unterzeichnung einer Änderung des Rahmenvertrags über den Kauf und Verkauf von Flüssigerdgas (LNG), um den Handel mit Flüssigerdgasladungen zu erleichtern. Die Azerbaijan State Oil Company (SOCAR), die Pakistan Frontier Works Organization (FWO) und Pakistan State O
Der indische Bundesminister für Erdöl und Erdgas Hardeep Singh Puri erklärte vor kurzem, dass angesichts der steigenden weltweiten Ölproduktion und der guten Versorgung der Märkte, darunter auch der USA, mit sinkenden Energiepreisen zu rechnen sei, was zur Eindämmung der Inflation beitragen werde. Puri betonte, dass Indiens Ziel darin bestehe, Öl zu einem niedrigeren Preis zu kaufen, und nicht darin, Dollartransaktionen abzuschaffen.
Trump kündigte die Aufhebung des von der Biden-Regierung verhängten Verbots von Offshore-Bohrungen auf einer Fläche von 625 Millionen Acres in den USA an.
Am 7. Februar traf sich US-Präsident Trump mit dem japanischen Premierminister Shigeru Ishiba und beide Seiten führten ausführliche Gespräche über die Stärkung der Zusammenarbeit. Trump sagte, die Vereinigten Staaten würden in zahlreichen Bereichen eng mit Japan zusammenarbeiten, etwa beim Import von Flüssigerdgas und bei Investitionen in die Stahlindustrie. Dieses Treffen markiert die weitere Vertiefung der Zusammenarbeit zwischen den Vereinigten Staaten und Japan in Bereichen wie Wirtschaft, Handel, Energie und Sicherheit und legt eine solide Grundlage für die künftige Entwicklung der bilate