Bindi Metals beschleunigt Exploration der Ravni-Goldmine in Serbien, Bohrstart im zweiten Quartal 2026
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Das australische Bergbauunternehmen Bindi Metals (ASX:BIM) beschleunigt seine Goldexploration in Europa durch den Erwerb einer 80 %-Beteiligung am Ravni-Goldprojekt in Serbien. Das Projekt liegt in einem der rohstoffreichen Gürtel Europas, nur 30 km von der Rogozna-Lagerstätte entfernt, die über Reserven von 8,6 Millionen Unzen Gold verfügt. Frühe Explorationsdaten deuten auf ein mögliches großes epithermales Goldsystem im Untergrund hin. Seit der Übernahme Ende letzten Jahres hat das Unternehmen rasch Feldarbeiten aufgenommen, um die Grundlage für die ersten Bohrungen zu schaffen.

Serbien ist eine bedeutende Gold- und Kupferregion Europas mit hervorragenden geologischen Bedingungen und Infrastruktur. Das Ravni-Projekt befindet sich im Bergbaubezirk Raska, der Teil des Kopaonik-Mineralgürtels ist, der für seine epithermalen Goldsysteme und Porphyry-Kupfer-Gold-Lagerstätten bekannt ist. Henry Renou, Direktor von Bindi Metals, erklärte: „Dies ist ein erstklassiger Explorationsstandort in Europa mit oberflächennahen Bedingungen für Bohrungen, hoher lokaler Unterstützung und einem professionellen Technikteam. Wir glauben, dass diese Region ein Potenzial von mehreren Millionen Unzen besitzt."

Das Ravni-Goldprojekt erstreckt sich über 30 Quadratkilometer und wird als großflächiges epithermales Goldsystem interpretiert, das die Prospekte Drenjak und Rujak verbindet und eine starke geologische Kontinuität aufweist. Historische Explorationen erzielten bemerkenswerte Ergebnisse in hochgradigen Goldmineralisationszonen. So lieferte beispielsweise eine Stollenprobenahme in Drenjak auf 4 Metern einen Gehalt von 19,0 g/t Gold, und kürzliche Schnelltests erreichten sogar 48,7 g/t Gold. Gesteinsproben aus Rujak bestätigten ebenfalls hochgradige Mineralisation mit Analysenergebnissen von bis zu 12,1 g/t Gold.

Darüber hinaus zeigt das Projekt auch Potenzial für Porphyry-Kupfer-Gold. Frühere Probenahmen entdeckten Mineralisationen mit Kupfergehalten von bis zu 2,5 %. Die Neuaufnahme des historischen Bohrlochs EOCC 808 bestätigte das Vorhandensein epithermaler Gänge, doch war die Bohrtiefe begrenzt, sodass in der Tiefe möglicherweise ein umfangreicheres Gangsystem verborgen liegt. Mark Freeman, Geschäftsführer von Bindi Metals, wies darauf hin: „Dieses Bohrloch durchteufte nur einen Gang und wurde nicht analysiert. Durch weitere Bohrungen könnten im Drenjak-Prospekt größere Erzkörper entdeckt werden."

Um die Exploration der Ravni-Goldmine voranzutreiben, hat Bindi ein umfassendes Feldprogramm durchgeführt, einschließlich Oberflächenkartierung, Bodenprobenahme und geochemischer Untersuchungen. Das Unternehmen kürzlich eine erste Bodenprobenahme mit 267 Proben und eine regionale Bodenprobenahme mit 746 Proben abgeschlossen, deren Ergebnisse in den kommenden Wochen erwartet werden. Gleichzeitig wurde eine 10 km lange Dipol-IP-Messung gestartet, um Ziele für Tiefenbohrungen zu definieren.

Bindi hat kürzlich die Zustimmung der serbischen Aufsichtsbehörden für ein erstes Bohrprogramm mit einer Gesamtlänge von 2500 Metern in Ravni erhalten. Das Unternehmen arbeitet daran, Landzugangsvereinbarungen abzuschließen, und die Bohrungen sollen voraussichtlich im zweiten Quartal 2026 beginnen. Freeman sagte: „Wenn alles reibungslos verläuft, sollten wir im zweiten Quartal 2026 mit den Bohrungen beginnen." Die bevorstehenden Ergebnisse der Probenahmen und Analysen werden die Explorationsplanung für die Ravni-Goldmine weiter lenken und die Entwicklung dieses europäischen Goldprojekts beschleunigen.

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