SPCC erhält 1,25 Milliarden US-Dollar Finanzierung für Kupferprojekt Tía María in Peru
2026-06-26 10:53
Merken

de.wedoany.com-Bericht: Die Bergbaugesellschaft der Grupo México hat den Abschluss einer Finanzierung in Höhe von 1,25 Milliarden US-Dollar bekannt gegeben. Die Mittel stammen aus einer Anleiheemission am New Yorker Markt mit einem jährlichen Kupon von 5,35 % und einer Laufzeit bis 2036. Die Erlöse werden hauptsächlich für die Entwicklung des Bergbauprojekts Tía María verwendet.

Das Projekt Tía María hat eine jährliche Kapazität von 120.000 Tonnen raffiniertem Kupfer, nutzt die neue ESDE-Technologie und hält internationale Umweltstandards ein. Der Betriebsstart ist für das dritte Quartal 2027 geplant. Bisher wurden 5.300 Arbeitsplätze geschaffen, darunter auch lokale Arbeitskräfte.

In den ersten 20 Betriebsjahren wird das Projekt voraussichtlich beträchtliche Einnahmen für die Region Arequipa generieren, mit prognostizierten Exporten in Höhe von 24,1 Milliarden US-Dollar und Steuer- sowie Lizenzzahlungen von 6,2 Milliarden US-Dollar. Das Gesamtbudget des Projekts beträgt 1,802 Milliarden US-Dollar, wovon bereits 948 Millionen US-Dollar zugesagt wurden.

Die Southern Perú Copper Corporation (SPCC) gab an, in der Provinz Islay und der Region Arequipa soziale Projekte zu fördern, mit Schwerpunkt auf Bildung, Gesundheit und produktiver Entwicklung. Ziel ist es, die landwirtschaftliche Produktivität durch Technologie zu steigern und Kosten zu senken. Darüber hinaus baut das Unternehmen über den Mechanismus „Arbeit gegen Steuern“ Gesundheitszentren, leistungsstarke Schulen, Forschungszentren und Straßen sowie andere Infrastruktur.

Gleichzeitig treibt SPCC das Projekt Michiquillay in Cajamarca voran, das als Weltklasse-Lagerstätte gilt. Die erwartete jährliche Kapazität beträgt 225.000 Tonnen Kupfer sowie Nebenprodukte wie Molybdän, Gold und Silber. Die anfängliche Minenlebensdauer beträgt mehr als 25 Jahre, die Investition beläuft sich auf rund 2,5 Milliarden US-Dollar, und die Produktion soll 2032 beginnen.

SPCC betonte, dass die Offenheit Perus für private Investitionen, die Unterstützung der lokalen Gemeinschaften und die Achtung der Rechtsstaatlichkeit günstige Bedingungen für seine Investitionspläne im Land schaffen.

Dieser Artikel wurde von Wedoany übersetzt und bearbeitet. Bei jeglicher Zitierung oder Nutzung durch künstliche Intelligenz (KI) ist die Quellenangabe „Wedoany“ zwingend vorgeschrieben. Sollten Urheberrechtsverletzungen oder andere Probleme vorliegen, bitten wir Sie, uns unverzüglich zu benachrichtigen. Wir werden den entsprechenden Inhalt umgehend anpassen oder löschen.

E-Mail: news@wedoany.com