Das Ministerium für Binnenvertriebene aus den besetzten Gebieten, Arbeit, Gesundheit und soziale Sicherheit Georgiens gab bekannt, dass in der Stadt Rustavi ein großer Wohnkomplex gebaut wird, der Binnenvertriebenen Wohnraum bieten soll. Das Projekt wird in vier neu errichteten Wohngebäuden vollständig renovierte Wohnungen für bis zu 800 vertriebene Familien bereitstellen. Der Wohnkomplex wird vollständig aus dem Staatshaushalt finanziert und kostet insgesamt 80,9 Millionen georgische Lari.

Der Wohnkomplex ist nach modernen Lebensstandards entworfen und umfasst Nebeneinrichtungen wie einen Sportplatz, einen Kinderspielplatz und einen Outdoor-Fitnessbereich. Die Agentur für Binnenvertriebene, Umweltmigranten und Existenzsicherung prüft derzeit die von Familien eingereichten Anträge auf eine Wohnung im neuen Wohnkomplex. Jede beantragende Familie erhält eine Vorabpunktzahl gemäß den gesetzlich festgelegten Kriterien. Nach dem Bewertungsverfahren wird ein Ausschuss festlegen, welche Antragsteller für die nächste Phase der Überwachung und endgültigen Zuteilung in Frage kommen. Der Wohnkomplex soll vertriebenen Familien stabile Wohnbedingungen bieten.
Vizeminister Giorgi Tsagareishvili und der Direktor der Agentur, David Kekatsishvili, haben die Baustelle besucht, um den Baufortschritt zu begutachten. Der Bau des Wohnkomplexes wird vertriebenen Familien in Rustavi neue Unterbringungsmöglichkeiten bieten, und die dazugehörige Infrastruktur wird auch das Umfeld der örtlichen Gemeinschaft verbessern.









