de.wedoany.com-Bericht: Die vietnamesische Kälte- und Elektrotechnikgesellschaft (REE) plant, Milliarden von Dollar zu investieren, um in die Bereiche Offshore-Windenergie und schwimmende Solarenergie einzusteigen und so ihr Geschäft mit erneuerbaren Energien auszubauen. Auf der am 31. März 2026 abgehaltenen Jahreshauptversammlung gab REE detaillierte Pläne bekannt. Das Ziel ist es, bis 2030 das Stromerzeugungsportfolio von derzeit etwa 1.200 Megawatt auf etwa 3.000 Megawatt zu erhöhen. Offshore-Windkraft, Nearshore-Windkraft und schwimmende Solarenergie wurden als Schlüsselwachstumsbereiche identifiziert. Das Unternehmen erklärte, diese Strategie ziele darauf ab, die Energiestruktur zu optimieren und sich den langfristigen Trends der globalen Energiewende anzupassen.
REE ist bereits in der Entwicklung von Nearshore-Windprojekten in Vietnam aktiv, beispielsweise im Gezeiten-Windpark Tra Vinh V1-3 mit Vestas-Turbinen. Im Januar dieses Jahres unterzeichnete REE mit Envision Energy einen Liefervertrag für Windkraftanlagen für ein 128-MW-Nearshore-Windprojekt in der Provinz Vinh Long. Dieser umfasst die zweite Phase von V1-3 mit 48 MW und die zweite Phase von V1-5&6 mit 80 MW. Envision Energy wies darauf hin, dass für diese beiden Projekte 16 EN-226/8.XMW-Offshore-Windkraftanlagen installiert werden sollen, die damit die leistungsstärksten Nearshore-Windkraftanlagen in Vietnam und Südostasien pro Einheit sein werden.
Laut Angaben des Global Wind Energy Council (GWEC) hat Vietnam im überarbeiteten achten nationalen Stromentwicklungsplan (PDP8) Ziele für die Offshore-Windkraftkapazität festgelegt. Es wird erwartet, dass diese zwischen 2030 und 2035 6 bis 17 Gigawatt erreichen und bis 2050 weiter auf 113 bis 139 Gigawatt ansteigen wird. REEs Investitionspläne für Offshore-Windkraft und schwimmende Solarenergie reagieren auf diesen nationalen Energierahmen und dürften dem regionalen Markt für erneuerbare Energien neuen Schwung verleihen.
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