de.wedoany.com-Bericht: Der Generaldirektor des russischen Staatskonzerns Rosatom, Alexei Lichatschow, hat kürzlich die Baustelle des Kernkraftwerks Akkuyu in der Türkei besucht. Begleitet wurde er vom Vorstandsvorsitzenden der Akkuyu Nuklear AG, Anton Deduschenko, dem Generaldirektor des Unternehmens, Sergej Butzkich, sowie dem Ersten Stellvertretenden Generaldirektor und technischen Direktor, Andrej Schukow.
Während des Besuchs inspizierte Alexei Lichatschow den Baufortschritt des ersten Reaktorblocks. Er erklärte: „Wir arbeiten auf das diesjährige Hauptziel hin, nämlich die erfolgreiche Inbetriebnahme des ersten der vier Blöcke des Kernkraftwerks Akkuyu zu gewährleisten. Die Vorbereitungen für die Kalt- und Heißtests mit Brennelementen sind nahezu abgeschlossen. Derzeit zeigen türkische Unternehmen großes Interesse an einer Beteiligung an diesem Projekt, da sie die Möglichkeit haben, an der Stromerzeugung zu partizipieren und Gewinne zu erzielen. Wir haben bereits detaillierte Gespräche mit mehreren türkischen Unternehmen über die Bedingungen ihrer Beteiligung am Stammkapital aufgenommen und hoffen, nicht nur während der Bau- und Inbetriebnahmephase, sondern über die gesamte, bis zu 100 Jahre dauernde Betriebszeit der Blöcke Partner in der Türkei zu haben.“
Bekanntlich ist das Kernkraftwerk Akkuyu das erste im Bau befindliche Kernkraftwerk der Republik Türkei. Das Projekt umfasst vier Blöcke mit russischen VVER-GenIII+-Reaktoren, von denen jeder eine installierte Leistung von 1200 Megawatt hat. Der Bau erfolgt im Rahmen des weltweit ersten Nuklearindustrie-Projekts, das nach dem Organisations- und Wirtschaftsmodell „Bauen – Besitzen – Betreiben“ (BOO) durchgeführt wird. Russland arbeitet mit verschiedenen Ländern zusammen, um mehrere bedeutende internationale Projekte voranzutreiben, wobei Rosatom und seine Divisionen aktiv eingebunden sind.
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