hep global beginnt Bau eines 4,1-Megawatt-Solarprojekts in Biessenhofen, Deutschland
2026-04-28 08:50
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de.wedoany.com-Bericht: Das Unternehmen für erneuerbare Energien hep global hat mit dem Bau eines Solarparks mit einer Spitzenleistung von 4,1 Megawatt in der bayerischen Gemeinde Biessenhofen südwestlich von München begonnen. Die Anlage befindet sich in der Nähe einer Eisenbahnlinie, erstreckt sich über rund 3,5 Hektar und soll 2026 ans Netz gehen und in Betrieb genommen werden. Der Solarpark kann voraussichtlich jedes Jahr etwa 4,7 Gigawattstunden sauberen Strom erzeugen, was ausreicht, um den Strombedarf von rund 1380 deutschen Haushalten zu decken.

Das Projekt integriert ein leistungsfähiges Batteriespeichersystem mit einer Kapazität von 2,8 Megawattstunden und einer Ausgangsleistung von rund 1,4 Megawatt. Dieses Speichersystem kann überschüssige elektrische Energie bei schwacher Sonneneinstrahlung speichern und bei Bedarf in das Stromnetz einspeisen, wodurch die Energieeffizienz gesteigert wird. Der Solarpark Biessenhofen trägt durch diese Konzeption zur Stabilität und Nachhaltigkeit der regionalen Stromversorgung bei.

Dieser Solarpark ist das zweite Projekt der strategischen Zusammenarbeit zwischen hep global und dem Photovoltaikunternehmen Volllast GmbH. Zuvor hatte hep global im Januar die Entwicklung eines 8-Megawattpeak-Solarparks in Schongau bekannt gegeben; weitere Projekte in der Region sind für das Jahr 2026 geplant. Die hep global Gruppe ist in zahlreichen Solarmärkten weltweit vertreten und konzentriert sich seit 2022 wieder verstärkt auf den deutschen Markt.

Chief Project Officer Martin Vogt erklärte: „In den letzten 15 Jahren hat hep global umfangreiche Erfahrungen bei der Entwicklung von Solarprojekten in Japan, den USA und Kanada gesammelt. Die strategische Entscheidung, sich wieder auf die Projektentwicklung in Deutschland zu konzentrieren, hat es uns ermöglicht, bereits im Jahr 2025 erfolgreich Projekte zu verkaufen. Das Jahr 2026 wird die Bauphase dieser Projekte einläuten – mit Schwerpunkt auf Bayern und Baden-Württemberg.“

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