Südliches Kupfer (SouthernCopper) plant, seine Tía Maria-Mine in Peru im Jahr 2027 in Betrieb zu nehmen
2026-04-29 10:02
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de.wedoany.com-Bericht: Südliches Kupfer (SouthernCopper) gab am Montag bekannt, dass die Tía Maria-Mine in Peru, ein Kupfervorkommen, weiterhin für einen Produktionsstart Ende 2027 vorgesehen ist. Das Projekt, das aufgrund von Umweltkontroversen mehr als ein Jahrzehnt lang verzögert wurde, hat kürzlich endlich die endgültige Genehmigung der Regierung erhalten.

Südliches Kupfer, das zu rund 89 % von Grupo México kontrolliert wird, produziert derzeit etwa 950.000 Tonnen Kupfer pro Jahr und hat das langfristige Ziel, die Produktion bis 2033 auf 1,6 Millionen Tonnen zu steigern. Die Investition in die Tía Maria-Mine beträgt rund 1,8 Milliarden US-Dollar, mit einer geplanten Jahresproduktion von 120.000 Tonnen Kathodenkupfer unter Einsatz eines Meerwasserentsalzungs-Nassverfahrens. Aufgrund von Wasser- und Umweltproblemen stieß das Projekt vor Ort auf langjährigen Widerstand, was zu wiederholten Verzögerungen im Zeitplan führte.

Im April 2026 erteilte die peruanische Regierung nach einem Hin und Her mit /Genehmigung, Rücknahme und erneuter Genehmigung/ grünes Licht für die erste Bauphase der Tía Maria-Mine. Südliches Kupfer erklärte, das Projekt wie geplant vorantreiben zu wollen, um einen Produktionsstart Ende 2027 sicherzustellen.

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