Zwei Hochhaus-Wohnprojekte in Großbritannien setzen auf Luft-Wasser-Wärmepumpen
2026-04-29 10:28
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de.wedoany.com-Bericht: Die Hochhaus-Abteilung des britischen Unternehmens Kimpton hat kürzlich in Telford und Glasgow zwei große mechanische und elektrische Installationsprojekte übernommen. Die Verträge haben einen Gesamtwert von über 11 Millionen Pfund, wobei Luft-Wasser-Wärmepumpen in den Projekten weit verbreitet zum Einsatz kommen.

Im Bahnhofsviertel von Telford führt Kimpton in Zusammenarbeit mit Bowmer & Kirkland und Blues Electrical ein 5 Millionen Pfund teures Projekt zur Warmwasser- und Rohrleitungsversorgung durch. Das Gebäude ist sechsstöckig und umfasst 84 Wohnungen, eine Gewerbeeinheit sowie ein Hampton by Hilton Hotel. Die Installation umfasst traditionelle Badezimmer mit fest verlegten Rohren, wobei jede Wohnung über eine eigene Luft-Wasser-Wärmepumpe beheizt wird. Paul Davies, Abteilungsleiter bei Kimpton, sagte: „Im Bahnhofsviertel sehen wir eine Rückkehr zur traditionellen Badezimmerinstallation, die in der Anfangsphase höhere Kosten verursacht, aber eine längere Lebensdauer hat und dazu beiträgt, hohe Kosten für Nachrüstungen oder Austausch zu vermeiden.“

In diesem Monat beginnen die Arbeiten am Portcullis House-Projekt in Glasgow, einem Studentenwohnheimprojekt mit 784 Zimmern. Kimpton übernimmt im Auftrag von Watkin Jones eine mechanische Installationsarbeit im Wert von 6,2 Millionen Pfund, die eine Sprinkleranlage, nasse Steigleitungen, Klimaanlagen, Abwassersysteme und eine zentrale Luft-Wasser-Wärmepumpe umfasst.

Paul Davies erklärte: „Diese Projekte sind in ihren jeweiligen Regionen sehr angesehen, und jedes hat seine eigene besondere Komplexität, die unser Hochhaus-Team auf äußerst positive Weise fordert. Wir lieben es, Lösungen für komplexe Probleme zu entwickeln und einen maßgeschneiderten Ansatz zu verfolgen, der auf Sicherheit und Nachhaltigkeit basiert. Die Bereitstellung von Luft-Wasser-Wärmepumpen wird auch im breiteren Wohnungsmarkt zunehmend beliebter, und diesen Trend sehen wir auch bei Studentenwohnheimprojekten wie Portcullis House.“

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