Hitachi Digital Services treibt die Erweiterung intelligenter Fabriken im industriellen Internet der Dinge voran
2026-04-29 10:35
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de.wedoany.com-Bericht: Ganesh Bukka, Vizepräsident und globaler Leiter der Industrie-4.0-Initiative bei Hitachi Digital Services, wies kürzlich in einem Interview mit Digital Manufacturing darauf hin, dass das Konzept der intelligenten Fabrik zwar breit diskutiert werde, jedoch nur wenige Unternehmen eine erfolgreiche skalierte Umsetzung erreicht hätten. Er teilte zentrale Erfahrungen vom Experiment bis zur Ausweitung und betonte, dass das industrielle IoT als Datenrückgrat der intelligenten Fabrik Maschinen, Sensoren und Personal in Echtzeit verbinde und die Grundlage für KI, digitale Zwillinge und Nachhaltigkeitsplattformen bilde.

Durch eine einheitliche Edge-to-Cloud-Architektur nutzen intelligente Fabriken Echtzeitdaten, um den gesamten Produktionszyklus zu optimieren. Das fortschrittliche Bahn-Digitalwerk von Hitachi in Hagerstown, Maryland (USA), und das Omika-Werkswerk in der japanischen Präfektur Ibaraki – vom Weltwirtschaftsforum als Leuchtturm der vierten industriellen Revolution anerkannt – sind typische Beispiele. Für die Nachrüstung alter Anlagen empfahl Bukka, priorisiert Anwendungsfälle mit hohem Wert zu wählen, nicht-invasive Sensoren und Edge-Gateways einzusetzen und gleichzeitig Cybersicherheit sowie Datenkontextualisierung zu berücksichtigen.

Fortschrittliche Analytik und KI verändern den Fabrikbetrieb durch industrielle Edge-KI. Die Zusammenarbeit von Hitachi mit einem globalen Automobilhersteller für ein Digitalisierungsprojekt in der Fertigung sowie das Nachhaltigkeitspaket Rita ONE von Hitachi zeigen, welche Rolle das industrielle IoT bei vorausschauender Wartung, Qualitätsoptimierung und Energiemanagement spielt. Erfolgreiche Beispiele umfassen auch die Bereitstellung von AR- und maschinellen Lernlösungen für einen globalen Kunden aus dem Bereich schnelllebiger Konsumgüter sowie den Einsatz von NVIDIA Omniverse für digitale Zwillingssimulationen.

Bukka betonte, dass die Ausweitung intelligenter Fabriken einen ganzheitlichen Ansatz erfordere: die Integration von IT und OT, die Weiterbildung von Mitarbeitern, die Stärkung der Cybersicherheit sowie die Etablierung einer Reife in Daten-Governance und Betriebsmodellen. Die zugrundeliegende Architektur des industriellen IoT bestimmt die Zuverlässigkeit des Datenstroms und sei der Schlüssel zur Realisierung skalierbaren geschäftlichen Mehrwerts.

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