Breton elektrische Muldenkipper realisieren Photovoltaik-Speicher-Projekte in mehreren afrikanischen Ländern
2026-04-29 10:36
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de.wedoany.com-Bericht: Breton hat in den letzten Jahren kontinuierlich im Bereich Photovoltaik-Speicher für Bergwerke expandiert. Gründer Chen Fangming betonte: „Unternehmen produzieren große Mengen günstigen, sauberen Strom, aber es fehlen ausreichend große und geeignete Szenarien, um diesen zu nutzen.“ Aus diesem Grund bietet Breton mithilfe von elektrischen Muldenkippern und Baumaschinen als Träger, kombiniert mit Photovoltaik-Speicher-Systemen, Energieversorgungslösungen für abgelegene Minengebiete an. Weltweit sind viele Minen auf dieselbetriebene Stromerzeugung angewiesen, was hohe Kosten verursacht. Bretons Lösung kann die Stromkosten um über 50 % senken und hat kürzlich Projekte in mehreren afrikanischen Ländern umgesetzt.

Der Fokus von Breton auf Bergwerke liegt darin begründet, dass die Ersatzwirtschaftlichkeit in netzfernen Minengebieten hoch ist. Daten zeigen, dass Photovoltaik-Speicher-Lösungen einen Ersatzwert bieten, wenn die traditionellen Stromerzeugungskosten über 20 Cent pro Kilowattstunde liegen. Breton kombiniert seine eigene Technologie im Bereich Bergbaufahrzeuge und autonomes Fahren, um einen geschlossenen Kreislauf aus „Erzeugung – Speicherung – Laden – Transport“ zu schaffen. Es werden Null-Investitionsmodelle wie PPA angeboten, bei denen Kunden nach dem tatsächlichen Stromverbrauch bezahlen können.

Das Photovoltaik-Speicher-Geschäft und die elektrischen Muldenkipper bilden gemeinsam einen Wettbewerbsvorteil. Laut Breton können die Stromkosten um 50-60 % und die Gesamtbetriebskosten um über 40 % gesenkt werden. Das unternehmenseigene EMS-Energiemanagementsystem sowie netzbildende Photovoltaik-Speicher-Systeme unterstützen einen Schwarzstart, wobei die Stromversorgungszuverlässigkeit 99,9 % beträgt. Am Beispiel des Ruwasi-Mining-Projekts in der Demokratischen Republik Kongo mit 118 MW Photovoltaik und 400 MWh Speicher werden jährlich 200 Millionen Kilowattstunden erzeugt, wodurch jedes Jahr mehrere hundert Millionen Yuan an Dieselkosten eingespart werden.

Breton hat in der Demokratischen Republik Kongo, Simbabwe, Sierra Leone, Sambia und anderen Ländern bereits mehrere Projekte abgeschlossen. Das Unternehmen verfügt über mehr als 50 Fachingenieure und eine pünktliche Lieferquote von 99 %. Es bietet drei Geschäftsmodelle an: PPA, BOO und EMC, die die Entscheidungshürde für Kunden senken. Diese Projekte senken nicht nur die CO₂-Emissionen in den Minen, sondern bringen den lokalen Gebieten auch Energie-infrastruktur. 31 vollelektrische Muldenkipper wurden bereits in Sambia ausgeliefert, und über 200 MW an Photovoltaik-Systemen sind in Afrika in Betrieb.

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