de.wedoany.com-Bericht: Das Projekt des keltischen Interkonnektors zwischen Frankreich und Irland schreitet gut voran. In Frankreich liegt der Schwerpunkt auf dem Ausbau der landseitigen Netzanbindung. Ein rund 40 Kilometer langer Kabelkorridor wird den Anlandungspunkt in der Nähe von Cléder mit der Konverterstation in La Martyre verbinden, wo die Umwandlung von Gleichstrom in Wechselstrom erfolgt. Die Bauarbeiten im irischen Abschnitt beschleunigen sich. Der Netzbetreiber EirGrid teilt mit, dass über 60 % der HGÜ-Landkabel bereits installiert und die ersten 84 Kilometer Seekabel verlegt wurden. Der Bau der Konverterstation Ballyadam und des Umspannwerks Gorgestown in der Grafschaft Cork erfolgt parallel, große Transformatoren sind bereits positioniert.
Das Projekt wird gemeinsam vom französischen Übertragungsnetzbetreiber RTE und dem irischen Netzbetreiber EirGrid entwickelt. Nach seiner Fertigstellung wird es eine bidirektionale Stromübertragung von 700 Megawatt ermöglichen, die Energiesicherheit Irlands stärken und die Integration erneuerbarer Energien in den europäischen Markt fördern. Als Vorhaben von gemeinsamem Interesse der EU ist die Inbetriebnahme für das Jahr 2028 geplant. Der keltische Interkonnektor hat eine Gesamtlänge von rund 575 Kilometern, einschließlich 500 Kilometern Seekabel und den beidseitigen Landanbindungen, und stellt die erste direkte Stromverbindung zwischen beiden Ländern dar.
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