de.wedoany.com-Bericht: Der deutsche Logistikdienstleister Hellmann Worldwide Logistics hat seine Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2025 veröffentlicht. Der Konzern erzielte einen Umsatz von 3,7 Milliarden Euro, nach 3,8 Milliarden Euro im Vorjahr. Das gesamte Frachtvolumen stieg leicht auf rund 21 Millionen Sendungen.
Europa ist der größte regionale Markt von Hellmann Worldwide Logistics und trägt 56 % zum Gesamtumsatz bei, wobei Westeuropa 50 % und Osteuropa 6 % ausmachen. Amerika steuert 23 % bei, der asiatisch-pazifische Raum 13 % und die IMEA-Region 8 %. Aufgeschlüsselt nach Produktbereichen entfallen 31 % des Umsatzes auf die Seefracht, 34 % auf Landverkehr und Bahn, 27 % auf die Luftfracht, 7 % auf Kontraktlogistik und 1 % auf sonstige Geschäftsbereiche. Das Unternehmen behauptete seine stabile Geschäftsentwicklung in einem Umfeld, das von geopolitischen Unsicherheiten, verhaltener Handelsaktivität und anhaltendem Margendruck in der Logistikbranche geprägt war. Das Frachtvolumen wuchs über dem Markttrend, was auf Marktanteilsgewinne und Kundenpartnerschaften zurückzuführen ist.
Hellmann Worldwide Logistics treibt die Kostenoptimierung und die Steigerung der operativen Effizienz weiter voran, wobei sich die Eigenkapitalquote leicht verbesserte. Das Unternehmen hat die Wachstumsstrategie „Forward2030" initiiert und eine langfristige Roadmap zur Festigung der Marktposition entwickelt. Zudem wird das Produktportfolio im Bereich E-Commerce-Logistik ausgebaut, unterstützt durch die Partnerschaft mit SkyNet und die Einführung der gemeinsamen grenzüberschreitenden E-Commerce-Lösung „near". Das Unternehmen hat außerdem eine neue Länderorganisation in Kolumbien gegründet, neue operative Standorte in strategischen Märkten eröffnet und kürzlich ein Joint Venture mit Motherson im Automobilbereich gegründet.
Jen Drewes, CEO von Hellmann Worldwide Logistics, sagte: „Das Marktumfeld 2025 war äußerst herausfordernd. Wir haben eine stabile operative Leistung erzielt und gleichzeitig mit ‚Forward2030' eine klare strategische Richtung vorgegeben." CFO Martin Eberle erklärte, dass starkes Kostenmanagement und eine solide Bilanz dem Unternehmen die Flexibilität geben, weiterhin in Wachstum, Innovation und digitale Fähigkeiten zu investieren.
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