ROSEN Group unterzeichnet Memorandum mit Usbekistan zur Förderung der Sicherheitskooperation bei Öl- und Gasinfrastruktur
2026-05-20 14:17
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de.wedoany.com-Bericht: Die ROSEN Group hat mit dem usbekischen Komitee für Industrie-, Strahlen- und Nuklearsicherheit eine Absichtserklärung (Memorandum of Understanding) unterzeichnet, um die Sicherheit der Öl- und Gas- sowie der damit verbundenen industriellen Infrastruktur des Landes zu verbessern. Das Memorandum schafft einen strukturierten Rahmen für die Zusammenarbeit, der den technischen Dialog, den Wissensaustausch, die Beratung und die fachliche Unterstützung in den Mittelpunkt stellt. Ziel ist es, die industrielle Sicherheit zu stärken, die Regulierungsfähigkeiten zu verbessern, das Risikomanagement zu optimieren und die Einführung international anerkannter Best Practices im Bereich Asset-Integritätsmanagement in der usbekischen Öl-, Gas- und Industrieinfrastruktur zu fördern.

Der Erste Stellvertretende Vorsitzende des Komitees für Industrie-, Strahlen- und Nuklearsicherheit der Republik Usbekistan, Isokjonov Ahadkhan Ikromjonovich, erklärte bei der Unterzeichnungszeremonie: „Die Zusammenarbeit mit ROSEN ist ein wichtiger Schritt zur Stärkung des industriellen und öl- und gasbezogenen Sicherheitsrahmens in Usbekistan. Durch die Nutzung internationaler Fachkompetenz und Erfahrung streben wir danach, die regulatorische Aufsicht zu verstärken, nationale technische Kapazitäten aufzubauen und sicherzustellen, dass die Infrastrukturentwicklung nachhaltiges Wachstum und die öffentliche Sicherheit für künftige Generationen unterstützt." Er wies ferner darauf hin, dass die systematische Prüfung internationaler Best Practices und deren Anpassung an die nationalen Gegebenheiten eine Priorität für die kontinuierliche Weiterentwicklung des industriellen Sicherheitsrahmens darstellt. Das langfristige Ziel der Zusammenarbeit ist der Schutz kritischer Anlagen, die Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit und des Umweltschutzes sowie die Sicherstellung einer zuverlässigen und sicheren Energieversorgung im Einklang mit den nationalen Entwicklungsprioritäten.

Aus Sicht von ROSEN spiegelt dieses Memorandum die gemeinsame Vision einer engen Zusammenarbeit mit nationalen Regulierungsbehörden zur Stärkung der Infrastrukturintegrität wider. Hernando Caceres, Senior Vice President bei ROSEN, betonte: „Diese Absichtserklärung spiegelt unser gemeinsames Engagement für Sicherheit, Transparenz und technische Exzellenz wider. Durch die enge Zusammenarbeit mit dem Komitee für Industrie-, Strahlen- und Nuklearsicherheit wollen wir Usbekistan dabei unterstützen, bewährte Integritäts- und Inspektionspraktiken zu prüfen und potenziell so anzupassen, dass sie vollständig den lokalen regulatorischen Anforderungen und langfristigen nationalen Prioritäten entsprechen. Eine wirksame Infrastrukturintegrität ist die Grundlage für öffentliche Sicherheit und Energiesicherheit."

Usbekistan treibt die Modernisierung und den Ausbau seiner Energie- und Industrieinfrastruktur kontinuierlich voran. Vor diesem Hintergrund ist das Komitee für Industrie-, Strahlen- und Nuklearsicherheit bestrebt, durch die Einbeziehung globaler Erfahrungen und fortschrittlicher technischer Methoden seine Regulierungsfunktion weiter zu stärken und gleichzeitig sicherzustellen, dass die nationalen Regulierungs-, Betriebs- und Sicherheitsanforderungen bei der Umsetzung im Mittelpunkt stehen. Die Honorarkonsulin des Königreichs der Niederlande in der Republik Usbekistan, Feruza Tatibaeva, die bei der Unterzeichnung anwesend war, erklärte: „Die Unterzeichnung dieses Memorandums zeigt deutlich, wie internationale Fachkompetenz und vertrauenswürdige Partnerschaften die Modernisierung und Widerstandsfähigkeit kritischer Öl- und Gasinfrastruktur unterstützen können." Die Unterzeichnungszeremonie fand während der usbekischen Öl- und Gasmesse 2026 statt.

Die Wahl der ROSEN Group als Partner beruht auf ihrer langjährigen Zusammenarbeit mit globalen Regulierungsbehörden und Betreibern, ihrer umfassenden technischen Expertise im Bereich Asset- und Pipeline-Integrität sowie ihrer tiefgreifenden regionalen Erfahrung und ihrem Verständnis für den lokalen Betrieb in Zentralasien. Die Zusammenarbeit umfasst auch Pilotprojekte, die demonstrieren sollen, wie moderne risikobasierte Inspektionsmethoden als Alternative zu traditionellen Inspektionsansätzen eingesetzt werden können, sofern diese Methode im geeigneten Kontext vollständig den regulatorischen Anforderungen entspricht.

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