de.wedoany.com-Bericht: South Australia Water (SA Water) hat mithilfe der Eisbrei-Pigging-Technologie erfolgreich eine 9 km lange Regenwasserleitung im Gebiet Murray Bridge gereinigt, den Wasserfluss wiederhergestellt und die Versorgungssicherheit für landwirtschaftliche Bewässerungsnutzer verbessert.
Die Leitung war zuvor durch Sedimentablagerungen verstopft, was die Menge des in landwirtschaftliche Bewässerungsspeicher gelieferten Regenwassers reduzierte. Überschüssiges Wasser musste in der Nähe der Kläranlage Brinkley abgeleitet werden. SA Water setzte riesige Eisbrei-„Molche“ ein, um die Ablagerungen zu entfernen. Der gesamte Reinigungsprozess dauerte neun Tage, wobei die Leitung auch einen Abschnitt unter dem Murray River umfasste.
SA Water gab an, dass Eisbrei-Pigging als risikoarme Alternative zu herkömmlichen Pigging-Methoden gewählt wurde, da diese halbfeste Eismischung Bögen und enge Stellen passieren kann und gleichzeitig minimalen Druck auf die bestehende Infrastruktur ausübt. Matt Minagall, Senior Manager für Betrieb vor Ort bei SA Water, wies darauf hin, dass diese Technologie die Leitung reinigt und gleichzeitig sensible Infrastruktur und die Umgebung schützt. Eisbrei-Pigging könne diese wichtige Leitung effektiv reinigen, ohne die Nutzer zu stören oder die Leitung zusätzlich zu belasten. Da das Eis flexibel sei, könne es Bögen und enge Stellen durchqueren und dabei sanft Ablagerungen abreiben.
Die Technologie wurde vom Produktions- und Behandlungspartner von SA Water, SUEZ, entwickelt und bereitgestellt. Im Gegensatz zu herkömmlichen mechanischen Molchen schmilzt die Eismischung, wenn sie auf Hindernisse trifft, wodurch das Risiko von Schäden an der Leitung verringert wird. Die Leitung wurde in mehreren Abschnitten gereinigt, wobei jeweils etwa 10 Tonnen Eisbrei in weniger als zwei Stunden durch einen Abschnitt geleitet wurden. Bereiche mit stärkeren Ablagerungen wurden zweimal behandelt. Alle während der Reinigung entfernten Materialien wurden mit Tankwagen gesammelt, um Umweltauswirkungen zu vermeiden.
Minagall erklärte, dass dieses Projekt zeige, wie innovative Wartungstechnologien Versorgungsunternehmen helfen können, die Leistung bestehender Infrastruktur zu maximieren und die Nutzeranforderungen zu unterstützen.
Dieser Artikel wurde von Wedoany übersetzt und bearbeitet. Bei jeglicher Zitierung oder Nutzung durch künstliche Intelligenz (KI) ist die Quellenangabe „Wedoany“ zwingend vorgeschrieben. Sollten Urheberrechtsverletzungen oder andere Probleme vorliegen, bitten wir Sie, uns unverzüglich zu benachrichtigen. Wir werden den entsprechenden Inhalt umgehend anpassen oder löschen.
E-Mail: news@wedoany.com









