de.wedoany.com-Bericht: Das Team der Regionalen Umweltbewertungsbehörde (SEA) von Biobío, Chile, besuchte kürzlich unter der Leitung der Regionaldirektorin María Eliana Vega die Meeresbiologische Station Abate Juan Ignacio Molina der Universidad Católica de la Santísima Concepción (UCSC), um die lokalen Ökosystemforschungen kennenzulernen und die Zusammenarbeit mit der Wissenschaft zu stärken. Dieser Austausch wurde durch den SEA-Fachmann und UCSC-Alumnus Nelson Cortés ermöglicht, der Kontakt zu Dr. Sergio Contreras, dem Leiter des Instituts für Umweltchemie der Universität, aufnahm, um die wissenschaftliche Arbeit der Fakultät vorzustellen und Themen wie Biodiversität, Nachhaltigkeit sowie Weiterbildungs- und Postgraduiertenstudiengänge zu erörtern.

Während der Veranstaltung stellte Dr. Contreras die Entwicklung der UCSC, ihre Studiengänge und die Forschungsrichtungen der einzelnen Institute vor. Gemeinsam mit Dr. Ángel Urzúa, dem Leiter des Instituts für Ökologie, wurden Workshops, Vorträge sowie Bachelor- und Masterarbeiten rund um die Bucht von San Vicente (Bahía San Vicente) besprochen. Darüber hinaus präsentierte Patricio Torres, Doktorand des Regionalen Zentrums für Umweltforschung, einen Umweltdiagnosebericht über die Bucht von San Vicente.
Dr. Contreras betonte in seiner Funktion als stellvertretender Direktor des Zentrums für Biodiversität und nachhaltige Umwelt (CIBAS) die Bedeutung der Öffnung der Labore für den öffentlichen Sektor. Er erklärte, dass alle Aktivitäten zur Öffentlichkeitsarbeit von der Fakultät ausgingen, um in Harmonie mit der lokalen Gemeinschaft zu leben, und dass die Wissenschaft bei künftigen Maßnahmen in der Bucht von San Vicente einbezogen werden müsse.
Paulina Medina, Leiterin der Abteilung für Weiterbildung und Dienstleistungen, äußerte sich zur Verbindung von Wissenschaft und regionalem Umweltmanagement. Sie wies darauf hin, dass die Universität die Wissenschaft mit der Gemeinschaft verbinden und Forschungsergebnisse mit Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen teilen sollte, um lokale Bedürfnisse zu adressieren. Derzeit werde eine Reihe von akademischen und beruflichen Kursen zu Umweltthemen entwickelt.
Zum Abschluss des Treffens besuchte die SEA-Delegation das Aquarium, den Steinbruchbereich und die Infrastruktur des Geländes. Es wurden erste Ideen für eine Zusammenarbeit bei Bachelor- und Masterarbeiten entwickelt und die nächsten Schritte der Kooperation festgelegt.
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