Xsolis gibt Datensicherheitshinweis nach Phishing-Angriff im Januar bekannt
2026-06-06 13:42
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de.wedoany.com-Bericht: Die Xsolis, Inc. (nachfolgend Xsolis) hat einen Datensicherheitsvorfall festgestellt, der möglicherweise die Gesundheits- und Identitätsdaten einiger Personen betrifft. Der Anbieter von Fall- und Nutzungsmanagementdiensten für medizinische Einrichtungen bemerkte am 22. Januar 2026 unbefugte Aktivitäten in einem kleinen Bereich seiner Umgebung, die auf einen gezielten Phishing-Angriff am 20. Januar zurückzuführen waren.

Xsolis unterbrach und stoppte die Aktivitäten unverzüglich nach dem Vorfall, beendete den unbefugten Zugriff, isolierte die betroffenen Hosts und Benutzerkonten und leitete eine interne Untersuchung ein. Die Untersuchung bestätigte, dass während des unbefugten Zugriffs ein Akteur in Teile der Xsolis-Umgebung eingedrungen war und eine geringe Anzahl von Dateien erlangt hatte. Zum Zeitpunkt der Bekanntgabe stellte das Unternehmen keine tatsächliche oder versuchte missbräuchliche Nutzung der Informationen im Zusammenhang mit dem Vorfall fest, und seit dem 22. Januar sind keine neuen unbefugten Aktivitäten in seiner Umgebung aufgetreten.

Je nach Person können die betroffenen Informationen Namen, Adressen, Geburtsdaten, Krankenversicherungsinformationen, Sozialversicherungsnummern und medizinische Informationen umfassen. Xsolis leitete mit Unterstützung externer Cybersicherheitsexperten eine Untersuchung ein, informierte die Strafverfolgungsbehörden und arbeitet weiterhin mit ihnen zusammen. Das Unternehmen hat seine Sicherheitsprotokolle überprüft, um die Einhaltung der Branchenstandards sicherzustellen, und zusätzliche Protokolle implementiert, um die Daten- und Netzwerksicherheit zu verbessern.

Aus großer Vorsicht bietet Xsolis den Personen, die ein Benachrichtigungsschreiben erhalten, kostenlose Identitätsüberwachungsdienste an, darunter Kreditüberwachung, Betrugsberatung und Identitätsdiebstahl-Wiederherstellungsdienste, die berechtigten Personen kostenlos zur Verfügung stehen. Das Unternehmen ermutigt potenziell Betroffene, wachsam zu bleiben und ihre Kontoauszüge, Leistungsnachweise und Kreditberichte zu überprüfen.

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