Kanadisches Xanadu erreicht dB/Facetten-Verlustziel und treibt photonische Quantencomputer voran
2026-06-12 11:29
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de.wedoany.com-Bericht: Xanadu Quantum Technologies hat einen durchschnittlichen dB/Facetten-Kantenkopplungsverlust erreicht, was einen entscheidenden Fortschritt bei der Entwicklung photonischer Quantencomputer darstellt.

Photonische Bauelemente steuern Licht für Berechnung und Kommunikation

Diese Kennzahl misst den Energieverlust, wenn Lichtsignale in einen photonischen Chip eintreten oder ihn verlassen. In der photonischen Quantencomputertechnik können selbst geringe Verluste durch Akkumulation die Leistung komplexer Berechnungen beeinträchtigen. Der Fortschritt von Xanadu zeigt, dass das Unternehmen bei der Reduzierung dieser Ineffizienzen substanzielle Fortschritte erzielt hat.

Dieses Ergebnis ist auf die Integration von Chipdesign, Fertigungsprozessen und Verpackungslösungen bei Xanadu sowie auf die im letzten Jahr in Betrieb genommene neue hochmoderne Anlage zur Verpackung photonischer Chips zurückzuführen. Auch externe Kooperationen spielten eine entscheidende Rolle: Die gemeinsame Entwicklung mit Corning Inc. schuf maßgeschneiderte Glasfasern und Faserarrays, die speziell darauf ausgelegt sind, die Verluste bei der Verbindung photonischer Quantencomputerchips zu reduzieren; die Zusammenarbeit mit DISCO optimierte den Wafer-Trennprozess, der die Integrität der photonischen Schaltkreise beim Vereinzeln der Chips bewahrt.

Dr. Christian Weedbrook, Gründer und CEO von Xanadu, betonte, dass die Minimierung von Verlusten für die Ausschöpfung des vollen Potenzials photonischer Quantencomputer von entscheidender Bedeutung sei und dass das Erreichen des dB/Facetten-Verlustniveaus ein wichtiger Schritt zur Entwicklung effizienter und skalierbarer Quantenhardware sei. Das Unternehmen hat bisher über 500 Millionen US-Dollar an Finanzmitteln erhalten und forscht kontinuierlich auf den Gebieten Photonik und Quantentechnologie.

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