Die indische Regierung verlängerte den Lastbetrieb importierter Kohlekraftwerke bis zum 30. April, um den Anstieg der Stromnachfrage einzudämmen
2025-03-06 15:39
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Aufgrund der weiterhin steigenden Nachfrage hat die indische Regierung ihre Anweisung an Kohlekraftwerke verlängert, vom 28. Februar bis zum 30. April mit voller Kapazität zu arbeiten. Das Energieministerium geht davon aus, dass der Bedarf in den kommenden Sommer-Hotspots aufgrund hoher Temperaturen und Hitzewellen 270 GW erreichen wird. Diese Länder verfügen über eine Gesamtkapazität von etwa 17 GW und spielen eine Schlüsselrolle bei der Deckung des steigenden Spitzenbedarfs an Elektrizität. Zu den teilnehmenden Unternehmen gehören 15 importierte Kohlekraftwerke, darunter Coastal Power Gujarat von Tata Power Co. Ltd, Adani Power Mundra Ltd, Essar Power Gujarat und JSW Ratnagiri.

Diese beiden Indikatoren stehen im Einklang mit Artikel 11 des Gesetzes, der Stromerzeugungsunternehmen unter besonderen Umständen dazu berechtigt und verpflichtet, in einer bestimmten Weise zu arbeiten. Falls die Strompreise aufgrund hoher Brennstoffkosten steigen, können Kraftwerke ihre Kosten über Stromabnahmeverträge wieder hereinholen. Einige sagten, die Maßnahme diene dazu, der Regierung im Sommer eine ausreichende Stromversorgung zu gewährleisten. Daten haben gezeigt, dass der dringende Bedarf im Februar 238 GW erreichte und damit die erwartete Strommenge von 234 GW übertraf. Die Regierung geht davon aus, dass Tokio im März über 240 GW verfügen wird und die Leistung im Sommer auf 270 GW steigen wird.

Der erweiterte Volllastbetrieb spiegelt die Energiesicherheitsstrategie Indiens angesichts des starken Anstiegs der Elektrizitätsnachfrage wider. Der Weiterbetrieb importierter Kohlekraftwerke soll den Druck auf die inländische Stromversorgung ergänzen und einen stabilen Betrieb des Stromnetzes gewährleisten, insbesondere in Spitzenzeiten, wenn erneuerbare Energien wie Solarenergie den Bedarf nicht vollständig decken können.

 

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