de.wedoany.com-Bericht: Die Fondation Free hat anlässlich ihres 20-jährigen Bestehens die Broschüre „Verbindungen möglich machen“ veröffentlicht, die zwei Jahrzehnte ihres Engagements für die Verbreitung digitaler Technologien, die Unterstützung freier Software und einen offenen und zugänglichen Internetraum Revue passieren lässt. Die von Free unterstützte Stiftung setzt sich seit 2006 dafür ein, digitale Technologien zu einem Instrument der Chancengleichheit zu machen und ein offenes, kollaboratives Internetumfeld zu fördern.

In zwei Jahrzehnten hat die Stiftung insgesamt 460 Projekte unterstützt, fast 600.000 Euro in die Infrastruktur für Open-Source-Initiativen investiert und zahlreiche Maßnahmen wie Beratung, Schulungen und die Wiederverwendung von Computergeräten durchgeführt. Die Stiftung betont, dass hinter diesen Zahlen „Geschichten, Begegnungen und menschliche Erfolge“ stehen. Die neu veröffentlichte Broschüre zeichnet die wichtigsten Etappen ihres Handelns nach, von der Verbreitung des digitalen Zugangs und der Unterstützung freier Software bis hin zu Themen wie Chancengleichheit, Gerätewiederverwendung und Künstliche Intelligenz.
Die Broschüre stellt mehrere Vorzeigeprojekte vor: TUMO Marseille hilft jungen Menschen, digitale Berufe zu entdecken, und hat seit 2024 bereits 356 Jugendliche begleitet; Konexio fördert die berufliche Integration durch digitale Technologien und hat 2025 über 4.500 Personen geschult; Ticket for Change widmet sich dem Impact-Unternehmertum. Im Bereich der freien Software hat die Stiftung seit 2011 fast 600.000 Euro für das Hosting von Open-Source-Projekten wie VLC, Framasoft und Open Food Facts bereitgestellt. Die Broschüre zeigt auch die Erfahrungen mehrerer Begünstigter und Freiwilliger und blickt auf die erste KI-Schulung in Zusammenarbeit mit der École 42 zurück, die 35 Vereinen geholfen und 57 Teilnehmer geschult hat. Die Stiftung bekräftigt ihren Leitgedanken: „Große technologische Veränderungen sind nur dann sinnvoll, wenn sie das Feld der Möglichkeiten für alle erweitern.“
Dieser Artikel wurde von Wedoany übersetzt und bearbeitet. Bei jeglicher Zitierung oder Nutzung durch künstliche Intelligenz (KI) ist die Quellenangabe „Wedoany“ zwingend vorgeschrieben. Sollten Urheberrechtsverletzungen oder andere Probleme vorliegen, bitten wir Sie, uns unverzüglich zu benachrichtigen. Wir werden den entsprechenden Inhalt umgehend anpassen oder löschen.
E-Mail: news@wedoany.com









