de.wedoany.com-Bericht: Das kanadische Bergbauunternehmen Goldgroup Mining Inc. hat auf seinem vollständig im Besitz befindlichen Goldprojekt San Francisco im mexikanischen Bundesstaat Sonora ein 24.000 Meter umfassendes Diamantbohrprogramm gestartet. Die Mine war zuvor mehrere Jahre lang stillgelegt; diese Bohrungen sind die erste groß angelegte Aktivität nach der Wiederinbetriebnahme.

Das Hauptziel der Bohrungen ist die Optimierung des Ressourcenmodells und die Bereitstellung wichtiger technischer Daten für die Wiederaufnahme der Goldproduktion. Das Unternehmen plant, das gesamte Bohrprojekt im dritten Quartal 2026 abzuschließen. Das Budget beträgt rund 8 Millionen US-Dollar und wird vollständig aus internen Mitteln finanziert. Es wird erwartet, dass die Mine Ende 2026 oder Anfang 2027 die Produktion wieder aufnehmen kann.
Das Projekt San Francisco verfügt bereits über alle erforderlichen Umwelt- und Industriegenehmigungen, was eine schnelle Wiederaufnahme des Betriebs ermöglicht. Der Minenkomplex umfasst zwei Tagebaue, Haufenlaugungsanlagen und die dazugehörige Infrastruktur. Laut dem neuesten NI 43-101 technischen Bericht verfügt die Mine derzeit über nachgewiesene und wahrscheinliche Ressourcen von etwa 1,2 Millionen Unzen. Goldgroup-CEO Ralph Shearing erklärte, dass die vorhandene Infrastruktur einen bedeutenden Vorteil für die Aktionäre darstelle. Im Vergleich zu einem Neubau von Grund auf verkürze sie die Zeit bis zur Inbetriebnahme der Mine auf weniger als ein Jahr, und die Kapitalkosten seien im aktuellen Goldmarktumfeld relativ niedrig.
Parallel zum Projekt San Francisco und seiner Mine Cerro Prieto in Sonora treibt Goldgroup den strategischen Fusionsvorschlag mit der Gold Resource Corporation voran. Diese Transaktion würde die Don David Mine im Bundesstaat Oaxaca und das Back Forty Projekt im US-Bundesstaat Michigan in das Portfolio des Unternehmens aufnehmen und eine hochwachstumsstarke Plattform für das Unternehmen schaffen.
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