de.wedoany.com-Bericht: Yorkshire Water und sein Auftragnehmer Mott Macdonald Bentley haben ein Modernisierungsprojekt abgeschlossen, das die Phosphorkonzentration in den Abwässern der Kläranlage nahe dem Sheffield Beck von 3,25 mg/l auf 0,21 mg/l senkt – eine Reduzierung um 93 %. Dadurch wird die Phosphormenge, die in den Bach zurückfließt, erheblich verringert und die Wasserqualität auf einer Strecke von über 10 Kilometern unterhalb der Anlage verbessert.
Phosphor gelangt in der Regel durch alltägliche Haushaltsaktivitäten in die Kanalisation. Produkte wie Shampoos und Flüssigwaschmittel erhöhen den Phosphorgehalt im Abwasser. In geringen Mengen ist Phosphor unbedenklich und spielt in vielen Ökosystemen eine Rolle, doch unkontrollierte Konzentrationen können für Menschen und Tiere schädlich sein.
Die Investition umfasst die Installation neuer Anlagen und die Verbesserung bestehender Verfahren, um Phosphor aus dem behandelten Abwasser zu entfernen, bevor es in die Umwelt zurückgeleitet wird. Phoebe Ripley, Projektmanagerin bei Yorkshire Water, erklärte, das Unternehmen setze sich dafür ein, die Wasserumwelt in Yorkshire zu verbessern und ihr Gedeihen zu fördern. Das Projekt werde letztlich die Wasserqualität des Sheffield Beck verbessern und sicherstellen, dass Kunden und Wildtiere noch viele Jahre Freude daran haben. Es ist nur eines von zahlreichen Infrastrukturprojekten, die das Unternehmen derzeit umsetzt, und Teil seiner größten Umweltinvestition aller Zeiten.
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