de.wedoany.com-Bericht: Kürzlich wurde mit dem präzisen Absetzen des letzten T-Trägers die Fertigung und Verlegung aller T-Träger auf der Zweigstrecke des Abschnitts 5 des malaysischen Ostküsten-Eisenbahnprojekts (kurz „Malaysia Ostküsten-Eisenbahnprojekt“) von CCCC erfolgreich abgeschlossen. Nach über einem Jahr unermüdlicher Arbeit rund um die Uhr gelang es dem Projektteam, zahlreiche Schwierigkeiten wie die Genehmigung und Umverlegung von Kreuzungen mit mehreren bestehenden Leitungen und Straßen, Arbeiten in Sumpfgebieten sowie die Verlegung von Trägern in engen Kurven zu überwinden und die Bauarbeiten an den Brücken und Unterbauten der Zweigstrecke erfolgreich abzuschließen.
Das Malaysia Ostküsten-Eisenbahnprojekt ist ein Vorzeigeprojekt im Rahmen der „Belt and Road“-Initiative. Die Strecke ist etwa 640 Kilometer lang und verbindet die Ost- und Westküste Malaysias. Die Zweigstrecke Kemaman ist eine eingleisige Eisenbahnlinie. Die Brückenkonstruktionen auf der gesamten Strecke sind komplex und die Spannweiten vielfältig. Sie ist die anspruchsvollste der drei Zweigstrecken des Abschnitts 5 und umfasst drei wichtige Brückenbauwerke: Brücke 1, Brücke 1A und Brücke 2. Die Brücke 2, die als längste Kontrollbrücke der Zweigstrecke gilt, weist die komplexeste Struktur auf. Ihre Spannweitenkombination ist vielfältig und umfasst verschiedene Konstruktionen wie Durchlaufträger, Ortbeton-Hohlkastenträger und einfach gelagerte T-Träger. Die Gesamtlänge der Brücke beträgt etwa 8 Kilometer, der minimale Kurvenradius der gesamten Strecke beträgt nur 300 Meter. Die große Transportentfernung und die hohen Anforderungen an die Positioniergenauigkeit beim Verlegen von Trägern in Kurven sowie die Sicherstellung der Linienführung stellen eine enorme Herausforderung dar.
Während des gesamten Bauprozesses gab es mehrere komplexe Arbeitssituationen: Der Baubereich unterquerte mehrfach dicht besiedelte Gebiete mit Hochspannungsleitungen. Arbeiten in großer Höhe in der Nähe von Hochspannungsleitungen bergen ein hohes Risiko für elektromagnetische Störungen, Abstürze und Berührungen. Gleichzeitig überquerte die Baustrecke mehrfach große Förderbänder, was einen enormen Druck auf die Sicherheitskontrolle bei der räumlich gekreuzten Bauausführung ausübte. Das Projektteam bildete eine spezielle Bau-Kampfgruppe. Für die schwierigen und wichtigen Punkte wie das Verlegen von Trägern in engen Kurven, Arbeiten in der Nähe von Hochspannungsleitungen und das Bauen über industriellen Förderbändern wurden die Systeme der technischen Einweisung, der Sicherheitsschulung vor Arbeitsbeginn und der umfassenden Überwachung vor Ort strikt umgesetzt. Während des gesamten Prozesses wurden null Sicherheitsunfälle, null Qualitätsmängel und null Beeinträchtigungen der Anwohner durch die Bauarbeiten erreicht. Der erfolgreiche Abschluss der Trägerverlegearbeiten auf der Zweigstrecke hat den entscheidenden Engpass im Bau der Zweigstrecke beseitigt und eine solide Grundlage für die Gleisverlegung sowie die Inbetriebnahme und das Testen der Zweigstrecke des Malaysia Ostküsten-Eisenbahnprojekts gelegt.
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