de.wedoany.com-Bericht: Die US-amerikanische Primäraluminium-Vereinigung (APAA) begrüßt die Entscheidung von Magnitude 7 Metals, die Primäraluminiumhütte in Marston, Missouri, wieder in Betrieb zu nehmen. Die erste Elektrolysezellenlinie soll bis Ende 2026 in Betrieb gehen und die US-amerikanische Primäraluminiumproduktion jährlich um 75.000 Tonnen steigern. Dies markiert eine weitere Erholung der US-amerikanischen Aluminiumindustrie nach jahrelangem Rückgang aufgrund unfairen Handelsverhaltens.
David Kaplan von Otto von Blue, dem Eigentümer von Magnitude 7 Metals, erklärte, dass die heutige Ankündigung nicht nur die Rückkehr der Produktion bedeute, sondern auch das wiederhergestellte Vertrauen in die industrielle Stärke und Zukunft der USA widerspiegele. Das Unternehmen sei stolz darauf, die wichtige inländische Aluminiumkapazität wiederherzustellen, was Hunderte neuer, gut bezahlter Arbeitsplätze im verarbeitenden Gewerbe in Marston, Missouri, schaffen und in die langfristige Widerstandsfähigkeit der US-amerikanischen Fertigungsindustrie investieren werde. Kaplan wies darauf hin, dass der 50-prozentige Aluminiumzoll von Präsident Trump die Voraussetzungen für diese Investition geschaffen habe.
APAA-Präsident Mark Duffy kommentierte, dass die Wiederinbetriebnahme der Magnitude 7 Aluminiumhütte in der Region Bootheel von Missouri ein Game-Changer für die Familien in Missouri und von entscheidender Bedeutung für die nationale Sicherheit der USA sei. Duffy erklärte, dass die heutige Ankündigung ein direkter Erfolg des Section 232 Aluminiumzolls von Präsident Trump sei. In Kombination mit der Wiederinbetriebnahme der Kapazitäten von Century Aluminum in Mt. Holly werde die US-amerikanische Primäraluminiumproduktion um über 20 Prozent steigen und eine neue Erholung der US-amerikanischen Aluminiumfertigungsindustrie einleiten.
Die Hütte in Marston liegt im Südosten von Missouri und war historisch gesehen eine wichtige Quelle für US-amerikanisches Primäraluminium.
Die US-amerikanische Primäraluminium-Vereinigung (APAA) fördert durch die Kampagne „Aluminium Now“ die Interessen der US-amerikanischen Primäraluminiumindustrie und ihrer Arbeiter. Sie ist in Washington, D.C. als gemeinnütziger Branchenverband registriert.









