de.wedoany.com-Bericht: Der US-amerikanische Mobilfunkbetreiber T-Mobile wird im August dieses Jahres den GSM-basierten 2G-Kommunikationsdienst einstellen. Dies bedeutet, dass sein Netzwerk vollständig auf 5G-Kommunikation ausgerichtet sein wird.
T-Mobile wird den 2G-GSM-Dienst am 3. August offiziell beenden. Das Unternehmen hatte bereits vor vier Jahren den 3G-Dienst eingestellt und ist damit der Betreiber, der den 2G-Dienst am längsten angeboten hat. In den USA haben AT&T (AT&T) im Jahr 2017 und Verizon (Verizon) im Jahr 2020 diesen Dienst ebenfalls eingestellt.
In Südkorea begann KT (KT) im Jahr 2012, gefolgt von SK Telecom (SK Telecom) und LG U+ (LG U+) in den Jahren 2020 und 2021, die den 2G-Dienst einstellten. Damit endete die Ära der Code Division Multiple Access (CDMA)-Kommunikation, die 1996 von Korea Mobile Telecommunications (heute SK Telecom) weltweit erstmals kommerziell eingeführt wurde.
T-Mobile erklärte, dass der 2G-Dienst zur Unterstützung des internationalen Roamings beibehalten wurde. Einige Besucher der USA nutzen Endgeräte, die Voice over LTE (VoLTE) nicht unterstützen. Obwohl sie LTE-Daten nutzen können, müssen Sprachgespräche über die 2G-Leitungsvermittlung abgewickelt werden. Ankur Kapoor, Chief Network Officer (CNO) von T-Mobile, sagte, dass durch die Zusammenarbeit mit den meisten Mobilfunkbetreibern weltweit in den letzten zweieinhalb Jahren fast keine Nutzer mehr auf den 2G-Dienst für Sprache und Daten angewiesen seien. Das Unternehmen habe den wenigen verbleibenden Kunden ausreichend Zeit für die Information gegeben und unterstütze sie bei der Migration zum neuesten Netzwerk.

Obwohl T-Mobile den 2G-Dienst lange beibehalten hat, gab es im Zuge des Technologiegenerationswechsels Kontroversen. Einen Tag vor der Abschaltung des 3G-Netzes im Jahr 2022 stellte T-Mobile plötzlich den LTE-Dienst des 2020 übernommenen Sprint (Sprint) ein. Sprint unterstützte ursprünglich die Boost-Mobile-Nutzer von Dish Network (Dish Network), aber T-Mobile passte den Netzbetrieb drei Jahre früher an als von Dish erwartet, was dazu führte, dass Boost-Mobile-Nutzer beim Wechsel zu neueren Endgeräten auf Schwierigkeiten stießen. Anschließend einigten sich T-Mobile und Dish, aber externe Beobachter bewerteten dieses Ereignis als den Beginn der Schwierigkeiten des drahtlosen Geschäfts von Dish Network.










