de.wedoany.com-Bericht: Das chinesische Unternehmen Youibot hat kürzlich das industrielle, verkörperte KI-Großmodell FabriX vorgestellt. Diese Architektur zielt darauf ab, das Problem zu lösen, dass in industriellen Szenarien Effizienz, Zuverlässigkeit und Generalisierung bei der Umsetzung verkörperter KI nur schwer gleichzeitig zu erreichen sind.
FabriX verwendet eine duale Architektur auf Edge- und Endgeräteebene, basiert auf einem multimodalen MOE-Basismodell, das mit industriellen Echtmaschinendaten trainiert wurde, und kombiniert die deterministischen Ergebnisse der mechanischen Steuerung als vorausschauendes Leitwissen. Dieses Design ermöglicht es der KI, sowohl industrielle Präzision als auch Planungsdeterminismus zu besitzen, und zwar durch zwei Methoden: deterministische Destillation und verankerte Agenten mit Zwangsbedingungen.
In Bezug auf das Gleichgewicht zwischen Zuverlässigkeit und Effizienz setzt FabriX auf Zuverlässigkeit als Grundlinie und wählt dynamisch die optimale Lösung basierend auf dem Szenario. Die eingeführte vorausschauende Leitschicht destilliert die deterministischen Daten heraus, um die Richtung der Aktionsdiffusion vorzugeben. Gleichzeitig wird durch eine duale Rückkopplungs-Logikprüfschicht die Ausgabe des großen Modells eingeschränkt und verifiziert, wodurch das Modell die Fähigkeit zur Selbstdiagnose und Fehlerbehebung erhält.

Um das Problem des Kopplungssprungs mehrerer heterogener Roboter in einem Clusterbetrieb vor Ort zu lösen, verwendet FabriX eine dreischichtige verteilte Architektur mit zentraler Schicht, Edge-Schicht und Endgeräteschicht. Die zentrale Schicht empfängt erweiterte Lieferanweisungen von der Industriesoftware; die Edge-Schicht führt in Kombination mit der Ressourcenzuweisung eine koordinierte Roboterplanung und die Zerlegung langer Aufgabenketten durch; die Endgeräteschicht realisiert die Echtzeitsteuerung atomarer Aufgaben durch das VLA-Modell.

Für die Einschränkungen durch Altsysteme verwendet FabriX eine Strategie der „Grenzschichtablösung": Im Nahbereich wird Kompatibilität und Anpassung erreicht, im Fernbereich werden disruptive Innovationen vorgenommen. Durch standardisierte Kontextprotokolle werden die Nah- und Fernbereiche entkoppelt, um eine Kooperation heterogener Multi-Agenten und eine szenarienübergreifende Anpassung zu ermöglichen.
Mit FabriX ausgestattete verkörperte KI-Roboter können eine stundenweise Umrüstung und Modernisierung von Produktionslinien ermöglichen und unterstützen die lineare Skalierung beliebiger Populationsgrößen. Basierend auf über 800 Projekten zur Umsetzung verkörperter KI-Szenarien von Youibot übernimmt Xifeng die Modellfähigkeiten von FabriX und wird in unstrukturierten Szenarien wie der Halbleiter- und Energiechemieindustrie eingesetzt, um eine Ergänzung zu spezialisierten verkörperten KI-Robotern zu bilden und das Ziel zu erreichen, „innerhalb von 3 Jahren 10.000 Industriestandorte zu befähigen".







