de.wedoany.com-Bericht: Der indische Eisenbahnminister Ashwini Vaishnaw erklärte, dass der Hochgeschwindigkeitskorridor, der Ahmedabad mit Mumbai verbindet, bis Ende 2029 fertiggestellt werden soll. Vaishnaw äußerte sich nach einer Inspektion mehrerer laufender Eisenbahnprojekte in Ahmedabad und informierte über die wichtigsten Fortschritte des Mumbai-Ahmedabad-Hochgeschwindigkeitszugprojekts. Er wies darauf hin, dass die Bauarbeiten zügig und planmäßig voranschreiten und termingerecht abgeschlossen werden können.

Vaishnaw gab an, dass im Abschnitt Gujarat 80 % der Arbeiten abgeschlossen seien und das Netz schrittweise entwickelt werde. Der erste Betriebsabschnitt, der Surat mit Bilimora verbindet, soll im nächsten Jahr eröffnet werden und einen wichtigen Meilenstein für die regionale Anbindung darstellen. Während seines eintägigen Besuchs besichtigte der Minister die Baustelle, sprach am Ahmedabad Bullet Train Station mit Ingenieuren und Bauteams und überprüfte den Projektausführungsplan.
Beamte berichteten Vaishnaw über den Wiederaufbauplan des Bahnhofs Ahmedabad sowie den Masterplan des Asarva Railway Station. Letzterer soll zu einem modernen Verkehrsknotenpunkt umgebaut werden, der mit verbesserten Fahrgasteinrichtungen und einer besseren städtischen Anbindung ausgestattet ist. Der Minister prüfte Pläne zur Verlängerung der Sabarmati Station Road und zur Verbesserung der Zufahrtswege in Shahpur, um einen reibungsloseren Fahrgastverkehr zu gewährleisten. Er kündigte außerdem an, dass die Omnagar-Unterführung vor dem bevorstehenden Navratri-Fest fertiggestellt werde, um den lokalen Verkehrsfluss zu entlasten.
Die Inspektion umfasste die breiteren Eisenbahn-Infrastruktur- und Entwicklungspläne der Stadt, einschließlich einer Bewertung der Bauqualität, der Zeitpläne und der Maßnahmen zur städtischen Integration. Vaishnaw betonte die Bedeutung der behördenübergreifenden Koordinierung zur Einhaltung der Frist Ende 2029 und forderte das Team auf, das Tempo beizubehalten und gleichzeitig Sicherheit und Standards zu gewährleisten. Die Behörden erklärten, dass eine kontinuierliche Überwachung und die schrittweise Inbetriebnahme den Übergang des gesamten Korridors vom Bau zum Betrieb leiten werden.






