New Frontier entdeckt 6,88 % Kupfer in Mt Storm, Queensland, Australien
2026-07-13 13:45
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de.wedoany.com-Bericht: New Frontier Minerals (ASX:NFM) hat in Gesteinsproben, die am Kupfervorkommen Mt Storm im NWQ Copper Project im Nordwesten von Queensland, Australien, entnommen wurden, Kupfergehalte von bis zu 6,88 % nachgewiesen.

Im Rahmen der geologischen Kartierung sammelte das Unternehmen acht Gesteinssplitter- und Aufsammlungsproben aus historischen Gruben, Abraumhalden und dem umgebenden Nebengestein. Die Analyseergebnisse des ALS-Labors in Perth zeigten Kupfergehalte zwischen 0,49 % und 6,88 % in den Proben aus Gruben und Abraumhalden. Durch sequenzielle Laugungstests wurde weiter bestätigt, dass in der Probe mit dem höchsten Gehalt von 6,88 % Kupfer der säurelösliche Kupferwert bis zu 6,83 % beträgt. New Frontier gab an, dass diese Ergebnisse darauf hindeuten, dass Kupfer hauptsächlich in Oxid- und Sekundärmineralen vorkommt.

Chairman Gerrard Hall erklärte, dass der Kupfergehalt von 6,88 % an der Oberfläche zusammen mit der säurelöslichen Kupferrückgewinnung die Glaubwürdigkeit der historischen Ergebnisse bestätige; das Vorkommen habe zuvor Erz mit einem Kupfergehalt von etwa 6 % geliefert. Die historische Bergbautätigkeit in Mt Storm produzierte etwa 1.100 Tonnen Erz mit Gehalten zwischen 4,5 % und 7 % Kupfer. Frühere Probenahmen hatten zudem in einer westlichen, silikatischen Malachitader auf 0,6 Metern Kupfergehalte von bis zu 10,4 % ergeben.

New Frontier hat ein Explorationsziel von 500.000 bis 3,7 Millionen Tonnen Erz mit Kupfergehalten von 0,5 % bis 1,5 % und einem Kupferinhalt zwischen 2.500 und 55.500 Tonnen skizziert. Das Unternehmen wies darauf hin, dass es sich bei dieser Schätzung um eine konzeptionelle Natur handelt und noch nicht ausreichend Explorationsarbeiten durchgeführt wurden, um die Mineralressourcen zu schätzen. Das Unternehmen plant, die geologischen Kartierungsarbeiten in Mt Storm in diesem Monat wieder aufzunehmen, um das geologische Modell zu verfeinern und die zukünftige Bohrplanung zu unterstützen, während gleichzeitig die Kommunikation mit den Grundbesitzern, die Planung des Kulturerbes und die Regelung des Zugangs vor Ort vorangetrieben werden.

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