Stadt Manlleu schreibt Photovoltaik-Projekt im Wert von 384.000 Euro aus
2026-07-13 15:35
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de.wedoany.com-Bericht: Die Stadtverwaltung von Manlleu in der Provinz Barcelona schreibt die Errichtung von zwei Photovoltaikanlagen aus. Das Projekt umfasst Lieferung, Installation, Legalisierung, Inbetriebnahme und Anbindung an das städtische Überwachungssystem. Bei beiden Anlagen handelt es sich um Photovoltaikprojekte zur gemeinschaftlichen Eigenversorgung mit vereinfachtem Überschusseinspeisevergütungsmodell, das dem vom Stadtrat genehmigten Umsetzungsplan entspricht.

Die Anlagen werden auf den Dächern des städtischen Wertstoffhofs (Punto Limpio Municipal) und der Schule Quatre Vents installiert. Das Basisbudget der Ausschreibung beträgt 384.287 Euro (inkl. Steuern), die Bauzeit beträgt drei Monate. Die Frist für die Einreichung von Angeboten endet am 31. Juli. Das Vergabeverfahren ist eine öffentliche Ausschreibung mit regulärem Ablauf.

Los 1 betrifft die Photovoltaikanlage am städtischen Abfallbehandlungszentrum (Deixalleria Municipal) mit einem Budget von 164.183,58 Euro. Die Anlage hat eine installierte Leistung von 111,15 kWp und verwendet 190 Photovoltaikmodule mit je 585 Wp. Die prognostizierte jährliche Stromerzeugung beträgt 133.939 kWh.

Los 2 betrifft die Photovoltaikanlage an der Grundschule CEIP Quatre Vents mit einem Budget von 384.287,93 Euro. Die Anlage hat eine installierte Leistung von 179,01 kWp und verwendet 306 Photovoltaikmodule mit je 585 Wp. Die prognostizierte jährliche Stromerzeugung beträgt 198.648 kWh.

Das Projekt erhält keine EU-Förderung.

Spanien schreibt in den letzten Jahren kontinuierlich Photovoltaikprojekte für öffentliche Gebäude aus. Im Rahmen des nationalen Aufbau-, Transformations- und Resilienzplans wurden auf den Balearen und anderswo bereits mehrere Photovoltaik-Eigenversorgungsprojekte für Schulen und Sporthallen ausgeschrieben. Die beiden Anlagen in Manlleu befinden sich auf den Dächern öffentlicher Einrichtungen und nutzen das Modell der gemeinschaftlichen Eigenversorgung, um den erzeugten Strom vorrangig für den Eigenbedarf der Einrichtungen zu nutzen; der Überschuss wird über das vereinfachte Vergütungsmodell ins Netz eingespeist.

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