Erntesaison in der Oblast Orenburg gestartet – Gesamtfläche 4,4 Millionen Hektar
2026-07-14 11:49
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de.wedoany.com-Bericht: Die landwirtschaftliche Erntesaison in der Oblast Orenburg hat offiziell begonnen. Sergey Balykin, Minister für Landwirtschaft, Handel, Ernährung und verarbeitende Industrie der Oblast Orenburg, hielt einen Grundsatzvortrag auf der Plenarsitzung „Agrarindustrieller Komplex der Oblast Orenburg – Antriebskraft der regionalen Entwicklung".

Diskussion der regionalen Ernte 2026 auf dem Feldtag der Oblast Orenburg – Foto

Balykin erklärte, dass die Gesamtfläche der diesjährigen Erntearbeiten 4.403.700 Hektar beträgt. Davon entfallen über 2.173.700 Hektar auf Getreide- und Hülsenfrüchte, darunter 1,4 Millionen Hektar Sommerkulturen und 726.100 Hektar Winterkulturen. Geplant ist die Ernte von 1.062.000 Hektar Sonnenblumenkernen sowie 107.800 Hektar Futterpflanzen.

Die Erntearbeiten haben bereits in neun Gemeinden im zentralen und südlichen Teil der Oblast Orenburg begonnen. Bislang wurden 13.100 Tonnen Getreide von Winterkulturen eingebracht. Regionen mit besonders hohen Erträgen sind: der Rajon Taschla (52 Doppelzentner pro Hektar), der Rajon Kurmanajewka (40 Doppelzentner pro Hektar) und der Rajon Nowosergijewka (32 Doppelzentner pro Hektar).

Die Vorbereitungsarbeiten für die künftige Ernte schreiten ebenfalls voran: Die Fläche der absoluten Brache beträgt 1.095.000 Hektar; die dritte Bodenbearbeitung wurde auf 852.100 Hektar abgeschlossen, was etwa 78 % der geplanten Fläche entspricht.

Zum Einsatz werden über 6.000 Mähdrescher und rund 2.500 Schwadmäher kommen. Seit Jahresbeginn haben die landwirtschaftlichen Betriebe der Oblast landwirtschaftliche Maschinen und Geräte im Wert von fast 7,8 Milliarden Rubel angeschafft.

Balykin betonte besonders die Bedeutung der Versorgung der landwirtschaftlichen Betriebe mit Kraftstoff und Schmierstoffen. Er wies darauf hin, dass der Bedarf der Oblast rechtzeitig beim Ministerium für Landwirtschaft der Russischen Föderation gemeldet wurde und ein regelmäßiger Austausch mit dem Ministerium für Energie der Russischen Föderation, den Kraftstoffunternehmen, den Kommunalverwaltungen und den landwirtschaftlichen Betrieben stattfindet. Die Kraftstoffvorräte werden kontinuierlich überwacht, und die landwirtschaftlichen Erzeuger erhalten entsprechende Beratungsdienste. Balykin fasste zusammen, dass diese Maßnahmen dazu beitragen, die Erntearbeiten termingerecht und geordnet durchzuführen.

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