Rumäniens Landwirtschaft erlitt im Mai schwere Verluste durch Schnee
2025-05-12 14:47
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Vom 2. bis 9. Mai 2025 herrschten in Rumänien ungewöhnliche Wetterbedingungen, die Landwirtschaft erlitt schwere Schäden. Heftige Regenfälle, hagelkörner in der Größe von Eiern und sogar plötzlicher Schneefall – eine Seltenheit im Mai – richteten in den Kreisen Mehdinc und Dolj im Süden und Südwesten Rumäniens verheerende Schäden an. Innerhalb kurzer Zeit richtete der Sturm Schäden an 220 Haushalten im Kreis Dolzh an, Dutzende Autos wurden zerstört und Dutzende Hektar Ernte vernichtet. Die lokale Regierung schätzt derzeit das Ausmaß der durch das extreme Wetter verursachten Schäden ein.

Meteorologen sagen voraus, dass das grönländische Hochdruckgebiet die erste Maihälfte dominieren und instabiles Wetter sowie überdurchschnittliche Niederschläge mit sich bringen wird. Die Niederschlagsmenge im Mai 2025 dürfte den mehrjährigen Durchschnitt übersteigen, was den von Dürre betroffenen südlichen Regionen zugute kommen könnte. Allerdings stellten die ungleichmäßige Verteilung von Regen und Schnee sowie die in den Vorjahren häufige Gefahr schwerer Stürme, Hagel und sogar Tornados eine erhebliche Bedrohung dar. Lokale Agronomen betonten, dass eine effiziente Entwässerung von entscheidender Bedeutung sei, um die Ernten vor Überschwemmungen und anderen wetterbedingten Schäden zu schützen.

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