de.wedoany.com-Bericht: Das kanadische Explorationsunternehmen Grande Portage Resources Ltd. (TSXV: GPG, OTCQX: GPTRF, FSE: GPB) gab am 6. Juli 2026 bekannt, dass am Goldprojekt New Amalga, 25 Kilometer nördlich von Juneau, Alaska, USA, erste Festigkeitsprüfungen an zementierten Versatzschlämmen abgeschlossen wurden. Die Ergebnisse zeigen, dass alle Proben die erforderlichen Festigkeitsstandards für die Abbauvariante „Bohrlochsohlenbau mit Vollversatz" erreichten oder übertrafen. Dies liefert eine Schlüsseltechnologie-Validierung für die geplante, umweltfreundliche Untertage-Abbaumethode des Projekts.
Grande Portage Resources ist ein in Vancouver, British Columbia, Kanada, ansässiges Junior-Mining-Explorationsunternehmen, das sich auf sein zu 100 % eigenes hochgradiges Goldprojekt New Amalga konzentriert. Das Projekt ist eines der Goldprojekte mit der besten Infrastruktur in Alaska, nur 25 Kilometer von der Hauptstadt Juneau und 6 Kilometer von einer ganzjährig befahrbaren asphaltierten Straße entfernt. Gemäß der am 11. Februar 2026 in Kraft getretenen vorläufigen wirtschaftlichen Bewertung (PEA) beträgt der Nettobarwert des Projekts nach Steuern bei einem Goldpreis von 3.200 USD pro Unze 721 Millionen USD, bei einem internen Zinsfuß von 56 %.
Die für diese Prüfung verwendeten zementierten Versatzschlammproben enthielten 4 % Zement und wurden nach 10 bzw. 17 Tagen Aushärtung einer einaxialen Druckfestigkeitsprüfung unterzogen. Basierend auf den Ergebnissen plant das Unternehmen, das beim Minenbau anfallende Abgestein sowie die Tailings aus dem Erzsorter als Versatzmaterial zu verwenden. Ian Klassen, President und CEO des Unternehmens, erklärte, dies sei ein wichtiger Meilenstein zur Risikominderung des Projekts, der bestätige, dass Abgestein und Sortiertailings als geeignetes Material für den Strukturversatz dienen können.
Das New Amalga-Projekt verfolgt eine Untertage-Abbaustrategie mit geringem Flächenverbrauch („Small Footprint"). Sämtliches Abgestein und alle Tailings werden unter Tage verfüllt, sodass keine dauerhaften Abgesteindeponien an der Oberfläche errichtet werden müssen. Das Erz wird extern von Dritten verarbeitet, sodass weder eine Aufbereitungsanlage noch ein Tailings-Speicherbecken vor Ort errichtet werden müssen. Dieses Design reduziert die Oberflächenbeeinträchtigung erheblich, verringert die Rekultivierungsverpflichtungen und vereinfacht die Umweltgenehmigungsverfahren. Das Projekt verfügt derzeit über nachgewiesene Ressourcen von 1.438.500 Unzen Gold mit einem durchschnittlichen Gehalt von 9,47 g/t sowie über abgeleitete Ressourcen von 515.700 Unzen Gold mit einem durchschnittlichen Gehalt von 8,85 g/t.










