de.wedoany.com-Bericht: Epiroc hat einen Auftrag für Bohranlagen aus einer großen Kupfermine in Peru erhalten. Das Unternehmen wird mehrere Tagebau-Sprenglochbohrer vom Typ Pit Viper 351 sowie zugehörige Dienstleistungen liefern. Der Auftrag hat einen Wert von rund 210 Millionen SEK und wurde im zweiten Quartal 2026 bestätigt.

Die peruanische Mine wird von einem Konsortium betrieben, zu dem ein führendes chinesisches Investmentunternehmen und ein global bekannter, in Australien ansässiger Bergbaukonzern gehören, der gleichzeitig als Minenbetreiber fungiert. Der Kunde bestellt die Bohranlagen zur Unterstützung des Erweiterungsplans der Mine. Neben den Bohranlagen wird Epiroc auch Bohrwerkzeuge, Ersatzteile sowie technische Vor-Ort-Dienstleistungen, Unterstützung und professionelle Schulungen bereitstellen, um eine optimale Leistung im großflächigen Bergbaubetrieb zu gewährleisten.
Helena Hedblom, Präsidentin und CEO von Epiroc, erklärte, dass das Unternehmen die Mine seit fast einem Jahrzehnt mit fortschrittlicher Bohrausrüstung versorgt und sich darauf freue, diesen großen Kupferproduzenten weiterhin bei der Optimierung von Sicherheit, Produktivität und Gesamtbetriebskosten zu unterstützen.
Der Pit Viper 351 ist für hohe Beanspruchung und lange Lebensdauer ausgelegt und mit der Bedienplattform des Epiroc-Bohranlagensteuerungssystems (RCS) ausgestattet, die Automatisierungsfähigkeiten bietet. Das Gerät setzt Maßstäbe in Bezug auf Produktivität und Zuverlässigkeit, wenn große Sprenglöcher als Teil des Bergbauproduktionsplans gebohrt werden. Die Auslieferung der Anlagen soll Ende dieses Jahres beginnen und bis ins erste Halbjahr 2027 andauern.










