Das norwegische Wasserstoffenergietechnologieunternehmen Hystar gab kürzlich den Abschluss seiner Finanzierungsrunde C bekannt und sammelte dabei mehr als 36 Millionen US-Dollar ein, um die Kommerzialisierung seiner Elektrolyseurtechnologie zu beschleunigen. Diese Finanzierungsrunde zog neue Investoren wie Nysnø Climate Investments an und erhielt weiterhin Unterstützung von bestehenden Anteilseignern wie AP Ventures.

Fredrik Mowill, CEO von Hystar, sagte: „Der Abschluss dieser Finanzierungsrunde gibt uns die Mittel, die wir brauchen, um unsere Wachstumspläne umzusetzen und unsere jüngsten Marktvorteile zu festigen.“ Das Unternehmen hat zuvor 26 Millionen Euro Fördermittel aus dem Innovationsfonds der Europäischen Union erhalten, um eine vollautomatische Produktionslinie aufzubauen. Das neue Werk soll 2027 mit einer anfänglichen jährlichen Produktionskapazität von 1,5 GW in Betrieb gehen und bis 2031 voraussichtlich auf 4,5 GW ausgebaut werden.
Der vom Unternehmen entwickelte Elektrolyseur verwendet eine ultradünne Protonenaustauschmembrantechnologie, wobei die Membrandicke im Vergleich zu herkömmlichen Produkten um 90 % reduziert ist. Hystar sagte, die Innovation könne dazu beitragen, die Energieeffizienz zu verbessern und die Kosten der Produktion von grünem Wasserstoff zu senken. Das Unternehmen hat nun die Herstellung und Inbetriebnahme der ersten Charge kommerzieller Elektrolyseeinheiten abgeschlossen.









