Japans JERA reicht im Juli Umweltverträglichkeitsprüfungs-Methodenbericht für neue Blöcke des Kraftwerks Sodegaura ein
2026-07-18 15:44
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de.wedoany.com-Bericht: Die JERA Co., Inc. hat dem Minister für Wirtschaft, Handel und Industrie, dem Gouverneur der Präfektur Chiba, dem Bürgermeister von Sodegaura, dem Bürgermeister von Ichihara und dem Bürgermeister von Kisarazu den „(vorläufigen) Umweltverträglichkeitsprüfungs-Methodenbericht für den Bau der neuen Blöcke 1 bis 3 des Kraftwerks Sodegaura“ vorgelegt. Die Einreichung erfolgt auf Grundlage des Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetzes und des Elektrizitätswirtschaftsgesetzes unter Berücksichtigung der betrieblichen Lage wie der Stromversorgungs- und Nachfrageprognose.

Bei diesem Projekt handelt es sich um eine Modernisierungsmaßnahme, bei der die bestehenden Blöcke 1 bis 4 des Kraftwerks Sodegaura schrittweise stillgelegt und abgerissen werden, um darauf die neuen Blöcke 1 bis 3 zu errichten. Die neuen Blöcke nutzen das neueste hocheffiziente kombinierte Kreislaufsystem mit einem Gesamtwirkungsgrad von etwa 64 % (basierend auf dem unteren Heizwert LHV). Diese Technologie zielt darauf ab, die CO₂-Emissionen zu reduzieren. Nach Einschätzung wird die Umweltbelastung durch Rauchgase und erwärmtes Abwasser nach der Umsetzung des Projekts voraussichtlich unter dem Niveau des bestehenden Anlagenbetriebs liegen.

Dieser Umweltverträglichkeitsprüfungs-Methodenbericht wurde auf Grundlage der in der ersten Phase des Verfahrens zum „Umweltverträglichkeits-Konzeptbericht“ eingegangenen Stellungnahmen erstellt und legt die zu behandelnden Themen der Umweltprüfung sowie deren Untersuchungs-, Prognose- und Bewertungsmethoden fest. Ab dem 17. Juli wird der Methodenbericht in den zuständigen Verwaltungsbehörden zur öffentlichen Einsichtnahme ausgelegt und auf der offiziellen Website von JERA veröffentlicht. Darüber hinaus sind Informationsveranstaltungen für den 31. Juli und den 1. August geplant. Die Öffentlichkeit ist eingeladen, Stellungnahmen zum Inhalt des Methodenberichts aus Umweltschutzsicht abzugeben, entweder per Post an die angegebene Adresse oder über die in den öffentlichen Auslegungsstellen aufgestellten Briefkästen.

JERA erklärte, dass es unter der Anleitung des Ministeriums für Wirtschaft, Handel und Industrie sowie anderer relevanter Stellen und unter umfassender Berücksichtigung der Meinungen der lokalen Gemeinschaft die weiteren Verfahren der Umweltverträglichkeitsprüfung fortsetzen werde.

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